An Webbrowsern mangelt es fürwahr nicht unter Mac OS X. Der Anwender hat die Wahl zwischen den hauseigenen Browser Safari oder den Alternativen wie Firefox, Opera, Camino oder auch iCab – alle mehr oder weniger kostenlos zum Download. Den Microsoft Internet Explorer vermissen höchstens Windows Switcher auf dem Mac.

Nicht entbehren muss man dagegen Googles Chrome – ein freier und kostenloser Webbrowser der vor allem mit seiner Geschwindigkeit besticht. Doch Schnelligkeit ist nicht das einzige Merkmal, welches Chrome auszeichnet. Der übersichtliche Fensteraufbau wird auch Safari- und Firefox-User nicht vor unlösbare Bedienungsprobleme stellen, somit gelingt der Start vom Fleck weg. Der als Freeware downloadbare Google Chrome bietet zudem einige Komfortfunktionen wie bspw. Tab-Browsing, eine Übersichtsseite der wichtigsten, besuchten Webseiten; Integration des Google-Übersetzers und die Unterstützung von zahlreichen Erweiterungen (Add-ons) – ganz ähnlich wie bei Firefox. Die aktuelle Version offeriert zudem einige Neuerungen, die nun auch am Mac genutzt werden können. So verfügt Chrome über eine bessere HTML-5-Unterstützung, der Lesezeichenmanager (Bookmarks) kann als Tab angezeigt werden und die integrierte Synchronisierung von Browser-Einstellungen. Mit dem kostenlosen Download von Chrome erhält der Mac-User eine weitere Alternative als Freeware unter den Browsern, die bei vielen Anwendern sicherlich auf ein positives Feedback stoßen wird. Nebenbei, keine Sorge – Google Chrome funkt nicht nach Hause, wenn man es nicht möchte. Einfach den entsprechenden Reiter bei der Installation wegklicken.

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