Guitar Hero – "Activision missbrauchte das Franchise"

von
Leserbeitrag

Anfang des Monats entschloss sich Activision dazu, das Guitar Hero Franchise einzustampfen. Im Zuge dessen wurde auch der ursprüngliche Publisher des Musikspiels, Red Octane, geschlossen. Der ehemalige CEO Kelly Sumner gab nun gegenüber MCV seine Meinung zu Guitar Hero preis.

”Es war brilliant. Jeder will ein Rockstar sein und so etwas gab es zu der Zeit nicht auf dem Markt. Activision versuchte zu schnell zu viel aus dem Franchise rauszuholen. Sie missbrauchten es. Es gibt keinen Grund warum man Guitar Hero nicht fortführen kann. Es ist ein großartiges Produkt. Mein Bauchgefühl sagt mir, dass es immer noch einen bedeutsamen Markt für Guitar Hero gibt. Nicht jedes Spiel kann ein Milliarden-Dollar Franchise sein, aber vielleicht ist es das was Activision will.”

Sumner vergleicht die Situation des Musikspielfranchises auch mit der Vorangehensweise der Konkurrenz.

”Schaut doch nur wie Take-Two GTA behandelt hat. Sie haben keine Produkte auf den Markt geworfen. Sie haben es seit über zehn Jahren genährt und es ist immer noch ein starkes Franchise.”

Display beim iPhone kaputt? Kein Problem: Reparier es selbst mit dem GIGA & Fixxoo DIY-Set für die iPhone Display-Reparatur - schnell, einfach und preiswert!

Weitere Themen: Activision Blizzard


Kommentare zu diesem Artikel

Neue Artikel von GIGA APPLE

Anzeige
GIGA Marktplatz