Google-Webmaster-Tools: Webseite bei Google anmelden

Marco Kratzenberg

Die Google-Webmaster-Tools helfen, wenn ihr eure Webseite bei Google anmelden, Sitemaps hochladen oder Seiten aus Google entfernen wollt. Die erste eigene Webseite ist endlich online. Doch wie bringt man Google dazu, die eigene Seite aufzunehmen – und das am besten ganz oben? Das erfahrt ihr hier…

Mit diesem Thema beschäftigen sich weltweit Abermillionen von Webseitenbetreibern und ganze Heerscharen von Suchmaschinenoptimierern. Eine Webseite bei Google anzumelden, ist ja noch relativ einfach. Bei Google ganz nach oben zu kommen ist die Schwierigkeit. Leider wurde die frühere, einfache Möglichkeit eingestellt, mit der man eine Homepage bei Google anmelden konnte. Heute geht das nicht mehr ohne ein Google-Konto! Die Google-Webmaster-Tools sind genau das richtige Werkzeug für euch, wenn ihr dafür sorgen wollt, dass eure Seiten schnell bei Google auffindbar sind. Hier könnt ihr der Google-Suche auch Seiten sperren und sie aus dem Suchindex entfernen.

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Google Suchverlauf löschen

Eine Website bei Google anmelden

Die nachfolgenden Schritte sind im weiteren Text noch ausführlicher erläutert. Doch wenn alles richtig vorbereitet ist, dauert es nur Sekunden, seine Webseite bei Google richtig anzumelden. Ihr benötigt natürlich auf alle Fälle ein Google-Konto. Dann ruft ihr die Google-Webmaster-Tools auf und fügt dort neue Seiten hinzu. Dieser Google-Dienst überwacht dann in Zukunft alle angemeldeten Seiten.

  1. Sinnvollerweise sollte alles für eine Indizierung durch Google vorbereitet sein, bevor ihr die Webseite bei Google anmeldet. Es empfiehlt sich, alle Einzelseiten im Quellcode mit aussagekräftigen Titeln und Beschreibungen zu versehen. Außerdem ist es ratsam, Google eine Sitemap zu präsentieren
  2. Wer noch kein Google-Konto hat, muss sich eins anlegen. Zum Beispiel unter https://accounts.google.com/ – Sonst gleich weiter zum nächsten Schritt.
  3. Jetzt reicht es aus, die Google-Webmaster-Tools-Seite aufzurufen, in der man seine Webseite zum crawlen durch den Google-Bot anmelden kann
    https://www.google.com/webmasters/tools/submit-url?hl=de
  4. Wenn alles geklappt hat, bekommen wir die Meldung „Ihre Anfrage ist eingegangen und wird in Kürze verarbeitet“. Daraufhin dauert es meist nicht lang, bis Google die Seiten und gegebenenfalls auch die Sitemap einliest.
  5. Um noch bessere Ergebnisse zu erreichen, Statistiken zu sehen und auch Sitemaps gezielt einreichen zu können, solltet ihr gleich die Hauptseite der Webmaster-Tools aufsuchen
    https://www.google.com/webmasters/tools/home?hl=de

Webseite bei Google anmelden? Nur für Mitglieder!

Früher war alles besser. Naja, zumindest die Webseitenanmeldung bei Google. Man rief eine Seite auf, trug seine Web-Adresse dort ein und schickte sie ab. Irgendwann danach kam Google vorbei und holte sich die Daten. Damit ist es nun vorbei. Nun benötigt man ein Google-Konto, mit dem man dann auf Googles Webmaster -Tools und letztlich auch auf die Webseitenanmeldung zugreifen kann.

Google-Konto bedeutet nicht, dass man eine Gmail-Adresse beantragen und nutzen muss. Für die ganzen Google-Funktionen reicht es aus, ein Konto anzulegen, das man mit seiner bisherigen E-Mailadresse nutzen kann. Wenn ihr so ein Konto bereits habt, könnt ihr problemlos die Seite aufrufen, um eine Homepage bei Google anzumelden:

https://www.google.com/webmasters/tools/submit-url?hl=de

Im anderen Fall muss man dort rechts oben auf „Registrieren“ klicken und sich erst anmelden. Wie gesagt, dazu braucht man keine Googlemail-Adresse. Man kann beim E-Mail-Feld umschalten und angeben, eine eigene Adresse nutzen zu wollen. Kurz darauf kommt an die angegebene Adresse eine Mail mit einem Bestätigungslink und wenn diese Bestätigung erfolgt ist, kann man endlich Webseiten anmelden.

Google gibt uns über Erfolg und Misserfolg der Anmeldung kein Feedback. Ob der Crawler da war, sieht man bestenfalls in den Logdaten des Servers. Will man das Ganze perfektionieren und außerdem noch Einfluss nehmen, dann sollte man sich mit den Funktionen der Google-Webmaster-Tools beschäftigen.

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Google-Webmaster-Tools: Eine Webseite bei Google anmelden und optimieren

Jeder, der das Suchmaschinenranking bei Google selbst in die Hand nehmen will, kommt an den Webmaster-Tools nicht vorbei. Für die Position und Darstellung in der Suchmaschine sind eine ganze Menge von Kriterien wichtig und einige kann man hier kontrollieren und beeinflussen.

Damit die ganze Suchmaschinenanmeldung überhaupt Sinn macht, muss man schon beim Erstellen der Webseite eingreifen. In den HTML-Code jeder Seite gehören sogenannte Meta-Tags, die u.a. Auskunft darüber geben, um was es bei der vorliegenden Seite geht (Meta-Tag Description). Es gibt einen Haufen dieser Meta-Tags. Aber wichtig sind an erster Stelle der Titel der Seite sowie die Beschreibung. Denn das ist es, was wir bei Google sehen, wenn die Suchmaschine unsere Seite anzeigt.

Die Webseite vorbereiten und die Webmaster-Tools nutzen

Was nun folgt, ist ziemlich technisches Bla Bla. Wir werden versuchen, die Grundzüge so zu halten, dass auch Webmaster-Anfänger etwas daraus ziehen können. Vielfach verwenden die Besitzer einer Homepage zur Erstellung ja gar keinen Editor mehr, mit dem sie einfach auf den puren HTML-Code zugreifen können. Teilweise werden Webseiten sogar in einem Baukastensystem zusammengesetzt. Aber für eine gute Suchmaschinenposition sind manche Prinzipien so wichtig, dass man sich ihnen vor der Suchmaschinenanmeldung zuwenden muss.

Im obersten Bereich der Webseite, dem sogenannten Head, befinden sich üblicherweise viele Angaben, die entweder für den Browser oder für Suchmaschinen relevant sind und die der Besucher nie zu sehen bekommt. Die Seitenbeschreibung und der Titel gehören dazu. Manche schwören auch auf Keywords, obwohl Google schon seit Jahren behauptet, diese zu ignorieren. Relevante Keywords zur Anmeldung der Webseite bei Google sollten im Text zu finden sein. Google berücksichtigt aber auch den Datei- bzw. Pfadnamen bei der Einordnung. Eine Adresse wie www.domain.de/google-webseite-anmelden bringt mehr, als etwa www.domain.de/gtrick005.php. In diesem Fall redet man von einer „sprechenden Url“. Schaut doch einfach mal ganz oben nach, was da als Adresse dieser Seite steht... verstanden?! ;-)

Webseiten-Anmeldung bei Google: Die Sitemap

Ein ebenfalls nützliches Werkzeug bei der Suchmaschinenanmeldung ist die Sitemap. Früher war damit eher ein Inhaltsverzeichnis der Webseite gemeint, auf dem ein Besucher sehen konnte, welche Seiten es überhaupt alle gibt und wo er sie findet. Diese Art der Sitemap gibt es natürlich immer noch und für den Homepage-Gast ist sie oft sehr hilfreich. Doch parallel dazu hat sich ein weiterer Standard entwickelt, der wieder mal hauptsächlich für die Suchmaschinen da ist.

Google berücksichtigt diese Sitemaps und die beste Stelle, Google auf solch eine Datei hinzuweisen, sind die Google-Webmaster-Tools. Eine spezielle Unterseite jeder angemeldeten Homepage widmet sich dieser Google-Sitemap. In der Regel ändern sich diese Dateien nämlich, wenn sich etwas am Inhalt der Webseite ändert. Und dann weiß Google sofort, wo es etwas Neues gibt und wo der Crawler zuschlagen soll.

Im Gegenzug sieht man in der Oberfläche der Webmaster-Tools auch, wie gut Google die Sitemap berücksichtigt. Wie viele Seiten bislang überhaupt übermittelt wurden und wie viele davon den Weg in den Index gefunden haben. Bei Content Management Systemen wie etwa WordPress gibt es die Möglichkeit, diese Sitemap durch spezielle Plugins automatisch erstellen zu lassen. Das Plugin pingt dann auch gleich die Suchmaschinen an, um sie über die Neuerungen zu informiren.

Was man bei der Webseiten-Anmeldung bedenken muss

Einer der Gründe dafür, dass man nun ein Googlekonto zur Anmeldung einer Homepage braucht, ist, dass man euch zu den Webmaster-Tools locken will. Und die sind ja auch wirklich gut. Im oben zuerst beschriebenen Verfahren kann man so ziemlich jede Webseite einfach bei Google melden. Sie wird dann in den Webmaster-Tools nicht weiter beachtet. Das heißt, wenn euch langweilig ist, könnt ihr euch dort einloggen und eure Homepage Google.de bei Google anmelden. Ist natürlich Unsinn, aber eben möglich.

Will man hingegen die ganzen Features der Webmaster-Tools nutzen, dann muss man seine Webseite bei den Webmaster-Tools anmelden. In dem Fall muss ich aber dazu berechtigt sein – das wird auch geprüft.

Google will dann nämlich sofort, dass ihr die Inhaberschaft bestätigt. Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten, aber sie alle erfordern den Zugriff auf den HTML-Code der Webseite oder zumindest den Webspace-Speicherplatz. Entweder fügt man nämlich eine Zeile Prüfcode in die Startseite ein, oder man lädt eine Datei mit dem Prüfcode auf den Webserver. So oder so will Google sichergehen, dass nicht irgendwer sich die ganzen Informationen über die Webseite abgreift, Denn wenn die Seite dort einmal akzeptiert ist, dann werden dort jede Menge Daten über Suchzugriffe, Besucher und anderes angezeigt. Wichtige Informationen, die keinen etwas angehen.

Also sucht euch eine passende Möglichkeit der Authentifizierung aus, fügt der Webseite oder dem Webspace den Code hinzu und klickt dann auf Bestätigen. Sofort danach seid ihr als der gültige Verwalter dieser Seite in den Google-Webmaster-Tools anerkannt und könnt alle weiteren Schritte unternehmen – zum Beispiel eine Sitemap übermitteln.

Weitere Themen: Google Suche, Google Analytics

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