iTunes Match: Österreich bleibt außen vor

Sebastian Trepesch
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In Deutschland gibt es iTunes Match seit Ende letzten Jahres. Jetzt hat Apple den Online-Synchronisierungsdienst für Musik in weiteren Ländern gestartet. Freuen können sich die Niederländer, nicht aber die Österreicher.

iTunes Match: Österreich bleibt außen vor

Österreich fehlt weiterhin auf der Liste der Nationen, in denen iTunes Match verfügbar ist. Während es in den USA den Dienst schon seit Herbst 2011 gibt, folgten Mitte Dezember unter anderem Deutschland und die Schweiz.

Jetzt dürfen sich 19 weitere Länder über den Synchronisationsdienst freuen. Darunter fallen lateinamerikanische und baltische Staaten, und eben die Niederlande (Bilder). Kleiner Trost für die Österreicher: iTunes Match läuft noch nicht immer rundum befriedigend. Vielleicht ist der Dienst bis zur Veröffentlichung dort noch etwas “reifer” geworden.

iTunes Match synchronisiert und speichert Musik online. Der Nutzer hat somit auch unterwegs Zugriff auf seine gesamte Bibliothek, selbst wenn der Speicher von iPhone oder iPad nicht ausreicht. Wer Musik in mittelmäßiger Qualität eingelesen hat, erfährt zudem ein Qualitätsupdate, denn die in der Cloud gespeicherten Songs liegen mit 256 kBit pro Sekunde vor, sofern sie im iTunes Store verzeichnet sind. Die Kosten betragen jährlich knapp 25 Euro.

In einem eigenen Beitrag erklären wir ausführlich, wozu iTunes Match dient, wie es funktioniert und wie man den Synchronisationsdienst einrichtet. Wer die 25 Euro nicht ausgeben mag, kann zumindest im iTunes Store gekaufte Songs aus iCloud laden.

Weitere Themen: iTunes für Mac, Apple

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