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Little Snitch dichtet Anwendungen ab

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Auch unter Mac OS X gibt es Programme, die über das Internet “nach Hause funken”, ohne es dem Benutzer mitzuteilen. So werden statistische Informationen, aber auch Registrierungen ins Internet gesendet – praktisch kann es jede Form von Daten sein. Diese Unartigkeiten lassen sich den Applikationen beispielsweise über eine “Personal Firewall” wie NetBarrier austreiben.

Wer einen Spezialisten für diesen Anwendungsfall sucht, ist aber womöglich mit Little Snitch besser bedient, das vom Österreichischen Softwarehersteller Objective Development (bekannt durch LaunchBar) stammt. Das Tool, das nun in Version 1.1rc1 (405 KB) vorliegt, ermöglicht das Anlegen von Regeln für einzelne Applikationen, sperrt Ports und kann ganze Server ausschließen. Es wird über die Systemsteuerung konfiguriert. Im Demomodus läuft es drei Stunden lang, die Registrierung kostet 24,95 Dollar. Theoretisch lassen sich damit auch Trojaner, Würmer und andere Netzwerk-Parasiten erkennen, die vom Mac aus loslegen möchten – wenn es denn schon welche gäbe.

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