Das Sichern auf Festplatten, die per USB an eine Airport-Extreme-Station angeschlossen sind, soll mit Time Machine eingeschränkt funktionieren – auch wenn Apple die Funktion vor der Markteinführung von Mac OS X 10.5 noch in letzter Sekunde zurückgezogen hat. Die französische Newsseite MacBidouille berichtet in Berufung auf mehrere Leser: Wer seine externe Festplatte zunächst an den Mac anschließe und ein erstes Backup mit Time Machine durchführe, sie dann aber wieder vom Mac trenne und mit seiner Airport-Station verbinde, könne danach weiterhin Sicherungen durchführen.

macnews.de konnte diese Behauptung noch nicht überprüfen. Derweil berichtet die Gerüchteseite AppleInsider in Berufung auf die üblichen ungenannten Quellen, dass Apple derzeit mit Nachdruck daran arbeite, die ursprünglich versprochene Funktion doch noch in die neue Backup-Lösung einzubauen. Es sei ein Fehler mit dem Titel „Cannot set Time Machine Backup to AirPort Disk“ dokumentiert, den die Entwickler des Mac-Herstellers zu lösen versuchten. Allerdings habe Apple im letzten Moment zurückgezogene Neuerungen in der Vergangenheit nicht immer nachliefern können: Eine Funktion „Home on iPod“, die ursprünglich für Mac OS X 10.3 angekündigt war und mit der sich Benutzerverzeichnisse über einen iPod synchronisieren lassen sollten, stehe bis jetzt noch aus.

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