OS X: Patentantrag beschreibt “Dock-Schublade”

Der schnellste Weg, im OS X ein Programm zu starten, ist das Dock: Die wichtigsten Anwendungen legt ein Mac-Benutzer in der Regel dort ab. Wer sehr viele Programme sehr häufig benutzt, leidet aber schnell unter Platzmangel. Ein Apple-Patentantrag beschreibt, wie sich das Dock erweitern ließe.

OS X: Patentantrag beschreibt “Dock-Schublade”

Der von Patently Apple entdeckte Antrag beschreibt, wie sich das Dock quasi wie eine Schublade ausfahren ließe, um mehr Elemente unterbringen zu können. Die Zeichnung, die Apple dem Antrag beigelegt hat, erinnert an das “Bücherregal” der iBooks-App fürs iOS.

Das Interessante an dem Patentantrag ist, dass er nicht nur beschreibt, wie sich die Anordnung der Symbole manuell festlegen ließe. Stattdessen hat Apple auch eine automatische Anordnung nach Namen, nach Häufigkeit der Benutzung oder nach Kategorie vor Augen, die es erleichtern würde, einzelne Elemente schnell wieder zu finden.

Insgesamt erinnert der Patentantrag aber auch an das Launchpad, das seit OS X Lion Teil des Betriebssystems ist. Möglicherweise hatte Apple also parallel die Ideen des Launchpad und der “Dock-Schublade” und hatte sich dann für Ersteres entschieden. Ein Vorteil der patentierten Idee ist allerdings die Möglichkeit der automatischen Sortierung – diese fehlt im Launchpad.

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