Was ist eigentlich Excel?

Robert Schanze

Die meisten Unternehmen nutzen es: Excel. Aber warum eigentlich? Was ist es? Und was ist so besonders daran? Tabellen gibt es doch auch in Word. Wir verraten euch die Vorteile von Excel.

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Fünf Tipps für Microsoft Excel

Was ist eigentlich Excel?

Excel ist ein sogenanntes Tabellenkalkulationsprogramm, aber was bedeutet das?

  • In Excel könnt ihr einfache Tabellen anlegen (ähnlich wie in Word),
  • aber auch Zellen, addieren, subtrahieren, multiplizieren und komplexere Formeln anwenden.
  • Ein Excel-Tabellenblatt besteht aus Zeilen (1 bis …) und Spalten (A bis …).
  • In Formeln wird die konkrete Zelle als Schnittpunkt zwischen Zelle und Spalte angegeben
  • Beispiel: Im obigen Screenshot steht in Zelle E5 die Zahl 58. In der Formelzeile darüber sieht man, dass E5 das Ergebnis aus E3+E4 ist.
  • „WENN, DANN“-Befehle sind ebenfalls möglich, sowie Filter und Sortierungen.

Auch lassen sich Diagramme und Grafiken erstellen:

Excel kann Tabellenwerte in Diagrammen und Grafiken darstellen.
Excel kann Tabellenwerte in Diagrammen und Grafiken darstellen.

Tipp: Wer Excel als Datenbank nutzen möchte, sollte lieber auf Microsoft Access zurückgreifen.

Wozu braucht man Excel?

Durch die oben genannten Funktionen bietet sich Excel für folgende Bereiche an:

  • Statistik
  • Finanzen
  • Inventuren

Im Grunde eignet sich Excel für alle Arten zur Informationsspeicherung oder wenn man den Verlauf bestimmter Ressourcen oder Finanzen im Auge behalten will.

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