Mixed Thursday - iriver Clix2 und Media Center Alternativen für Windows

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(Holger) Am heutigen Donnerstag dreht sich bei MAXX alles ums Stichwort Multimedia. Dazu schauen wir uns den iriver Clix2 und einige Alternativen zum Windows Media Center von Microsoft an.

Mixed Thursday - iriver Clix2 und Media Center Alternativen für Windows

iriver Clix2

Schon mit dem ersten Clix zeigte iriver Mut zur alternativen Benutzerführung. Statt klassischen Tasten setzt man auch bei der 2. Generation auf ein Display, das an den vier Kanten gedrückt werden kann und damit bedient wird. Durch die bewegliche Oberseite wirkt der ganze Player prinzipbedingt leider etwas wackelig.

Das Display mit OLED-Technik gehört mit 2,2 Zoll zwar nicht zu den größten seiner Klasse, liefert aber gute Details. Wiedergegeben werden neben MP3-, WAV- und OGG-Dateien auch Video-Files im AVI-Format. MPEG4-Videos werden ebenfalls unterstützt. Wer Radio hören will oder seine JPEGs unterwegs betrachten will wird ebenfalls seine Freude finden. Für mobile Unterhaltung sorgen eine handvoll von Flash-Games.

Preislich gibt sich iriver selbstbewusst: je nach gewählter Größe des Flash-Speichers – 2, 4 oder 8 GByte – bekommt man den Clix2 für 169 bis 199 Euro. Zum Vergleich: ein iPod nano mit 4 GByte bekommt man bereits ab ca. 115 Euro, das 8 GByte Modell ist ab rund 150 Euro zu haben.

Media Center Alternativen

Seit Windows Vista liefert Microsoft bei diversen Ausgaben das Media Center mit, wer jedoch noch Windows XP oder eben eine Vista-Version ohne die Heimkino-Zugabe benutzt, geht leer aus. Alternativen zum Windows Media Center gibt es im Netz jedoch diverse.

So gibt es beispielsweise aus dem Original Xbox Media Center, kurz XBMC, hervorgegangene Versionen für Windows, Mac und Linux. Während die Mac- und vor allem die Xbox-Version inzwischen als Stabil gelten, tragen die Windows- und Linux-Varianten noch das Siegel “Experimental”.

Alternativen für Windows sind unter anderem MediaPortal und TVersity. Wer hohe Flexibilität will und eine komplexe Konfiguration in Kauf nehmen kann, findet mit MythTV für Linux eine ansprechende Lösung, die inzwischen eine enorme Fangemeinde für sich gewinnen konnte.

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