Tech-Eck: Soundkarten-Gedöns

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(Frederic) Wenn der Computer zur ultimativen Multimedia-Maschinerie aufsteigen will, darf ein guter Sound natürlich nicht fehlen. Mit Hilfe der richtigen Hardwaresysteme verwandelt sich Euer schnöder PC in eine fette Musikanlange. Wir zeigen Euch wie, wann, was und warum!

Tech-Eck: Soundkarten-Gedöns

Sind wir doch mal ehrlich: Ohne Sound ist so ein Computer wirklich nicht der unterhaltsamste Geselle. Keine Musik hören, keine Videos und DVDs gucken, keine Geräusche bei Euren Lieblingsgames – das will doch keiner haben. Da jemand findiges diese Probleme allerdings frühzeitig erkannt hat, wurde ein Stückchen Hardware entwickelt, das im diesem Bereich kaum Wünsche offen lässt – die Soundkarte!

Es war einmal…
Die ersten Soundkarten kamen schon 1983 auf den Markt und waren damals in Apple-Computer eingebaut. Die Hardware konnte allerdings kaum genutzt werden, da die Programme der damaligen Zeit noch nicht für das Erzeugen von Geräuschen ausgelegt waren. Mit Einführung von Microsofts Windows 95 vollzog sich eine kleine Revolution: Spiele sprachen nicht mehr die Hardware direkt an, wie es in den vorhergegangenen MS-Dos-Spielen der Fall war. Die Verbindung zwischen Soundkarte und Software wurde von nun an über einen Treiber geregelt. Grenzen auf für die Hardwareentwicklung!

Funktionsweise und Anschlüsse
Die Soundkarte ähnelt äußerlich sehr der Grafikkarte und wird auch auf dem selben Weg ein- und ausgebaut. Auf der Karte sitzt ein A/D-Wandler-Chip, der für die Soundherstellung zuständig ist. So werden die analogen Audiosignale (z.B. Stimmen), die am Eingang der Karte ankommen, für den Computer digitalisiert. Umgekehrt werden die vom PC ausgehenden Signale wieder analogisiert.

Auf der nächsten Seite zeigen wir Euch die Anschlüsse der Karte und erläutern Euch den Unterschied zwischen OnBoard-Systemen und reguläten Karten. Klickt Euch außerdem noch in die FOTOSTORY und die COMMENTS!

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