Tech-Eck: The Grafikkarte - friend or foe?

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(Frederic) Wir wollen zocken! Und zwar flüssig, ohne Ruckelei! Alles hängt von einer guten Grafikpower ab. Aber wie so oft kommen uns Probleme in die Quere: Welche Karte passt zu meinem PC? Und wie baue ich das Ding eigentlich ein? Hier gibt’s Antworten!

Tech-Eck: The Grafikkarte - friend or foe?

Wer kennt es nicht? Man ist total heiß auf das neue Spiel, das man sich gerade zugelegt hat und was passiert? Der blöde PC lässt das Spiel nicht laufen und schickt eine Fehlermeldung nach der anderen. Berechtigter Frust macht sich breit. Eine mögliche Ursache: Eure Grafikkarte macht die neuesten Daddeleien einfach nicht mehr mit – sie ist schlichtweg zu alt. Aber worauf muss man achten, wenn man sich eine neue Grafikkarte zulegen will/muss?

ATI Radeon vs. NVIDIA Geforce
Das wichtigste an einer Grafikkarte ist der Grafikchip, der auf der Karte integriert ist. Er sorgt für einen flüssigen Spielverlauf und frustfreies Daddeln. Hier konkurrieren hauptsächlich zwei Firmen: ATI, die mit dem Radeon-Chip auf Kundenfang gehen, sowie NVIDIA, die mit der Marke Geforce Geld verdienen wollen. Beide unterscheiden sich kaum voneinander. Im direkten Vergleich bietet NVIDIA momentan allerdings die schnelleren Chips.

Der Mythos Grafikspeicher
Hier läuft alles getreu dem Motto: Weniger ist mehr – aber zu wenig ist zu wenig. Es gilt, einen guten Mittelwert zu finden. Da Spiele meist auf eine gewisse Speichergröße optimiert sind, lohnt es sich nicht, auf Karten mit extrem hohen Speicherreserven zurückzugreifen. Das geht meist nur ins Geld, und das sollte lieber für den Chip ausgegeben werden. 256 MB sollten für den Heimanwender momentan ausreichen – wenn man auf Nummer sicher gehen möchte, kann man getrost bei der 512 MB-Variante zugreifen.

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