Firefox - 12-Jähriger entdeckt Lücke im Browser

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Der seit Mitte 2002 entwickelte Open-Source-Webbrowser Firefox ist der am zweithäufigsten genutzte Browser. Jedoch gibt es trotzdem noch sehr viele Bugs und Sicherheits-Lücken, die noch optimiert werden müssen. Da die Mozilla Foundation nicht jeden Fehler in ihrem Programm finden kann, bietet die Firma Prämien für Personen an, die kritische Lücken oder schwerwiegende Programmierfehler finden.

Alexander Miller, 12 Jahre alt, aus den USA hatte einen derartigen kritischen Fehler in der häufig genutzten JavaScript-Funktion ”document.write” entdeckt und anschließend der Mozilla Foundation gemeldet. ”Buffer Overflow” war das Ergebnis nach einer sehr langen Zeichenketten in seinen Tests. Diesen Fehler kann man möglicherweise zum Einschleusen und Starten von sabotierten Codes ausnutzen.

Für diese Meldung bekam Miller eine stolze Summe von 3000 US-Dollar.
Zudem wird er nun in den Credits als ”Security Researcher” aufgeführt.

Weitere Themen: browser, Mozilla Foundation

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