Nmap

Download Ver. 7.40

Mit Nmap könnt ihr euch auf die Suche nach offenen Ports in Netzwerken machen, wobei System-Administratoren zwischen verschiedenen Scan-Methoden wählen können.

Nmap ist wohl der bekannteste Port-Scanner bei den Netzwerk-Tools, die Abkürzung steht für Network Mapper. Das Programm wird kostenlos als Open Source Software unter der GNU-Lizenz weitergegeben und ist das Standard-Tool, um offene Ports in einem Netzwerk aufzuspüren.

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Wegen dieser Funktion ist Nmap allerdings nicht nur bei System-Administratoren das Werkzeug der Wahl, wenn es um Netzwerk-Sicherheit geht, sondern auch bei Hackern, die Nmap nutzen, um die Schwachstellen eines Angriffszieles zu finden. System-Administratoren, die ihr Netzwerk effektiv vor Script-Kiddies schützen wollen, kommen daher um eine präventive Netzwerk-Analyse mit Nmap oder ähnlichen Port-Scannern nicht herum.

Nmap wurde ursprünglich für Linux programmiert, es gibt inzwischen aber auch einen Windows-Installer mit der grafischen Oberfläche Zenmap. Nach der Installation können Netzwerk oder einzelne PCs anhand der IP-Adressen gescannt werden. Ein Tutorial ist auf der Projektseite zu finden, dort bekommen Interessierte auch Informationen zur Installation und ein Handbuch zum Scannen von Netzwerken via Nmap. Nmap bietet verschiedene Scan-Varianten an. So können Anwender nur UDP- oder TCP-Ports scannen, sie können nur Pings scannen oder umgekehrt Pings vom Scan ausschließen. Verschiedene Ergebnisse können gespeichert und miteinander verglichen werden, außerdem können die Ergebnislisten nach Rechnern oder Diensten gefiltert werden, um die Schwachstellen besser lokalisieren zu können.

Fazit des Nmap Downloads: Mit Nmap bekommen System-Administratoren (und leider auch Hacker) ein mächtiges und ausgereiftes Programm an die Hand, mit dem sich Netzwerke oder einzelne Rechner schnell und effizient auf offene Ports scannen lassen.

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