NTFS Drive Protection

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Viele wollen ihr USB-Laufwerk vor Schnüfflern schützen. Das Programm NTFS Drive Protection setzt viel weiter an der Basis an: Es schützt ein Laufwerk davor, dass Daten einfach geschrieben, überschrieben oder gelöscht und der Stick von einem Trojaner infiziert werden kann.

Wer seine Geheimnisse schützen will, ist bei NTFS Drive Protection falsch. Das Freeware-Tool aus Berlin schützt die Daten und das Laufwerk selber. Voraussetzung ist allerdings, dass es im NTDS-Standard formatiert wurde. Denn dann kann es die Windows-eigenen Schutz- und Sicherheitsmechanismen clever einsetzen, um unerwünschte Zugriffe zu verhindern.

NTFS Drive Protection übernimmt die Herrschaft!

Dass man in Windows für jede einzelne Datei Zugriffsrechte vergeben kann, bemerken die meisten erst dann, wenn ein Programm sich nicht starten lässt und nach Administratorrechten verlangt. Bis dahin haben alle anderen Dateien, Verzeichnisse und Laufwerke eben einfach globale Berechtigungen und man kann sie verändern, löschen oder neue anlegen.

Das Ergebnis ist ein USB-Laufwerk – in der Regel wohl ein USB-Stick – der vor jeglicher Veränderung geschützt ist. Solange der Schutz aktiviert ist, können im geschützten Bereich weder neue Dateien oder Ordner angelegt, noch bestehende Daten geändert werden. Ein Trojaner hat keine Chance, sich dort festzusetzen und man kann auch weder absichtlich noch aus Versehen Daten löschen oder überschreiben.

NTFS Drive Protection – Schutz an / Schutz aus

Damit das Ganze nicht zu unpraktisch ist, hat das Tool clevere Lösungen parat. Zum einen kann der Anwender zwischen geschützten und ungeschützten Bereichen unterscheiden. Man kann dazu einfach auf dem Stick oder der Festplatte beliebig viele Ordner anlegen, die man von der Sperre ausnimmt.

Zum anderen lässt sich der Schutz blitzschnell mit einem Mausklick an- oder ausschalten. Dazu muss man das Programm natürlich dabei haben, am besten in einem der oben erwähnten ungeschützten Ordner. Dann sucht man sich einfach das entsprechende Laufwerk aus und klickt auf “Schutz aktivieren” oder eben “Schutz deaktivieren”. So einfach funktioniert es tatsächlich. Nach wenigen Augenblicken sind die Daten entweder sicher oder können wie gewohnt bearbeitet werden.

In erster Linie wendet sich das Programm also an jene von uns, die häufig wichtige Daten bei sich tragen, deren Verlust ein großes Problem wäre. Und so kann man alle Daten auf dem gesicherten Laufwerk öffnen und sich betrachten, aber keine Änderungen daran teilnehmen. Und die Gefahren, dass sich ein Virus über einen befallenen Computer einschleicht, werden maximal auf die ungeschützten Ordner beschränkt.

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