OpenOffice.org

Sven Kaulfuss

OpenOffice.org, oder im allgemeinen Sprachgebrauch auch nur kurz OpenOffice genannt, ist nicht nur kostenlos, sondern auch im Funktionsumfang eine echte Alternative zu kostenpflichtigen Office Paketen wie Microsoft Office 2008 (Download bei Macload) oder auch Apple iWork (Download bei Macload) unter Mac OS X. Die Freeware entspricht einer vollständigen Bürosoftware und wird mittlerweile nicht nur im privaten, sondern auch im beruflichen Umfeld eingesetzt.

Das Office-Paket OpenOffice.org beinhaltet mehrere Programmmodule die alle notwendigen Funktionen abdecken. Mit Writer erhält man eine effektive Textverarbeitung die auch gegen Microsoft Word bestehen kann, das Äquivalent zu Microsoft Excel als Tabellenkalkulation erhält man mit Calc. Ebenso befindet sich mit Impress eine Alternative zu MS Powerpoint bzw. Keynote von Apple mit im Programmpaket. Wer ein Vektor-Zeichenprogramm benötigt der greife zu Draw, abgerundet wird OpenOffice.org durch einen leistungsfähigen Formeleditor „Math“ und dem Datenbankmodul „Base“. Zugriff auf die einzelnen Module erhält man im neugeschaffenen Start Centre – übersichtlich und zentral. Im Gegensatz zu früheren Versionen läuft OpenOffice.org vom Start weg ohne Tricks, X11 unter Mac OS X als Fenstersystem ist ab sofort nicht mehr nötig. Damit schließt OpenOffice.org erstmals gleichauf zum Schwesterprojekt NeoOffice (Download bei Macload). Neu in der aktuellen Version von OpenOffice sind ebenso kürzere Startzeiten, eine verbesserte Performance und neue Funktionen für Calc. Nicht unerwähnt bleiben sollte die volle Kompatibilität zu Dokumenten aus Microsoft Office 2007 und 2008 (Office Open XML) und dem OpenDocument-Format (ODF). Mit dem kostenlosen Download von OpenOffice.org, erhält man zweifelsfrei eine Freeware, die sich vor ihren kostenpflichtigen Mitbewerben nicht zu verstecken braucht.

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