Mit einer heute veröffentlichten Aktualisierung behebt Opera in seinem gleichnamigen Browser eine kritische Sicherheitslücke. Auch Mac-Anwender waren von dem Leck betroffen, das es böswilligen Programmierern ermöglichte, über bestimmte Formulare Schadcode einzuschleusen. Außerdem wurden mehrere kleinere Fehler behoben und die Unterstützung der Datei-Quarantäne unter Mac OS X eingeführt.
Opera 11.01 erhöht zudem den Schutz vor schädlichem CSS-Code, indem die Verwendung von javascript:-Adressen als Werte für o-Link-Angaben nicht mehr erlaubt wird. Neu ist in dieser Version auch die Unterstützung von window.DOMStringList.