Parallels Desktop virtualisiert Google Chrome OS

Tizian Nemeth
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Parallels-Anwender können ihre Virtualisierungssoftware mit Version 5.0.9344 auf den neuesten Stand bringen. Parallels Desktop unterstützt nach dem Update nun auch Googles Chrome OS.

Zudem bringt es zahlreiche Verbesserung mit sich. Unter anderem steigert es die Leistung des WDDM-Treibers, der für die Darstellung der Windows Vista-Grafikeffekte benötigt wird. USB Flash Speicher und CD- sowie DVD-Netzwerklaufwerke lassen sich in der aktualisierten Parallels-Version durch einen Doppelklick auf ihr Icon öffnen.

Ebenso behebt das Update einige Probleme wie das verzögerte Booten der Boot Camp-Partition als virtuelle Maschine, sofern die Spotlight-Indizierung aktiviert ist. Der Text, den der Anwender unter Mac OS X kopiert und in eine Nicht-Unicode-Anwendung in der virtuellen Maschine einfügt, wird dort nun korrekt dargestellt. Kompatibilitätsprobleme von Parallels Internet Security auf Nehalem-basierten iMacs und Mac Pro-Modellen gehören ebenfalls der Vergangenheit an.

Parallels Desktop 5 kostet 80 Euro, das Update ist für Besitzer dieser Version kostenlos.


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