Licht per Maske

Katharina Sckommodau

Nicht nur Photoshop, sondern auch Illustrator bietet Optionen zur Maskierung. Neben der eher bekannten Schnittmaske gibt es noch eine Deckkraftmaske.

Besteht eine Grafik aus vielen zusammengesetzten Formen, ist es möglich, den einzelnen Flächen unterschiedliche Transparenzwerte zuzuweisen, um so beispielsweise ein Foto stellenweise durchscheinen zu lassen. Wesentlich flexibler agiert jedoch die Deckkraftmaske. Im Gegensatz zur Schnittmaske, die nur sichtbar oder unsichtbar kennt, erlaubt die Deckkraftmaske durch Grauwerte dargestellte Transparenzen und somit Verläufe innerhalb der Deckkraft. Zudem lassen sich auch aufwendige Vektorgrafiken maskieren, die aus vielen einzelnen Flächen bestehen. Alle Formen, Verläufe und Pinselstriche, die auf der Maske gezogen werden, wirken sich dann auf die gesamte Grafik aus, unabhängig davon, welcher Bestandteil der Vektorzeichnung sich an dieser Stelle befindet.    sck
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