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Poladroid

Sven Kaulfuss

Mit Polaroid holt man sich die gleichnamige Sofortbildkamera virtuell auf den Schreibtisch des Macs. Die kostenlose Software lehnt sich beim „fotografischen“ Erlebnis voll und ganz am Original an. Anfangs erblickt man nach Programmstart eine schwebende Kamera auf dem Desktop des Macs. Um nun ein Polaroid-Foto zu erstellen, zieht man nach Drag & Drop Manier einfach ein beliebiges Bild auf die Kamera.

Alternativ lassen sich per Menü JPEGs auch direkt konvertieren. Nach einer Weile spuckt die Knipse das Foto aus. Wie beim realen Vorbild heißt es nun zunächst etwas warten. Wer möchte beschleunigt den „Entwicklungsvorgang“ durch Schütteln mit dem Cursor. Wer mag hat die Möglichkeit das Foto vorzeitig per Doppelklick zu sichern, entweder in den eigenen Bilderordner (per default), innerhalb eines frei wählbaren Speicherplatzes oder aber im Ordner des Originals. Ansonsten erfolgt die Sicherung automatisch nach erfolgreicher Entwicklung. Im Ergebnis erhält man eine JPEG-Datei mit der Auflösung von 1.392 x 1.692 Pixel. Groß genug für einen echten Druck oder aber die kreative Weiterverarbeitung innerhalb von Photoshop iPhoto und Co. Die mit Poladroid erstellten Fotografien strotzen genau wie die echten Vorbilder nur so vor Fehlfarben und Falschbelichtungen. Wer möchte, kann diesen Retro-Effekt innerhalb der Einstellungen noch justieren. Nicht nur weil Poladroid Freeware ist, können wir den Download getrost empfehlen – perfekt für Nostalgiker und kreative Köpfe. Übrigens, nicht nur Mac-User kommen in den Genuss von Poladroid, seit kurzer Zeit existiert nun auch eine Version für Windows

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