Quick Defrag

64-Bit-Version Ver. 1.0.1 - für Windows
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32-Bit-Version Ver. 1.0.1 - für Windows

Die Freeware Quick Defrag ist ein portabler Festplatten-Defragmentierer, der ohne eine große Oberfläche und bunte Animationen auskommt, um seine Arbeit zu tun.

Andere Programme dieser Art zeigen uns während der Aufräum-Aktion bunte Klötzchen an, die von einem Platz zum anderen geschoben werden und dabei die Farbe wechseln. Das kann man machen, muss man aber nicht. Denn irgendwann wird das langweilig und dann ist man vielleicht froh, dass sich ein Programm wie Quick Defrag darauf beschränkt, einfach nur die Platte zu putzen – auf Wunsch sogar komplett im Hintergrund.

Diese Möglichkeiten bietet Quick Defrag

In erster Linie braucht man beim Defragmentieren von Festplatten zwei Funktionen. Zum einen soll das Programm die Festplatten wirklich defragmentieren. Zum anderen soll es vorher mal untersuchen, ob das überhaupt notwendig ist.

Diese beiden Basisfeatures beherrscht Quick Defrag selbstverständlich. Die englischsprachige Oberfläche des portugiesischen Programms ist sehr spartanisch. Es gibt nur vier Möglichkeiten im Startfenster. Unter Options sucht man sich aus, was das Tool tun soll. Mit Drive legt man das Ziellaufwerk fest. Ein Haken bei “Defrag in Background” sorgt dafür, dass die Aktion im Hintergrund abläuft. Und mit Start legt man los.

Die Optionen Scannen und Defragmentieren habe ich bereits erwähnt. “Get Information” listet die angeschlossenen Laufwerke auf und zeigt deren Belegungszustand. Check for Updates ist selbsterklärend. Und mit “Schedule Defrag” kann man festlegen, welches Laufwerk in regelmäßigen Abständen automatisch defragmentieret werden soll. Dafür muss Quick Defrag dann aber natürlich in die Autostartgruppe übernommen werden.

Warum Quick Defrag und nicht das Windows-Tool?

Quick Defrag ist portabel und für 32- und 64-Bit-Systeme erhältlich. Das Programm muss nicht installiert werden, speichert keine Einstellungen und läuft auch vom USB-Stick. Nach dem Start können wir sofort loslegen, eine Option und ein Laufwerk aussuchen und starten. Im Gegensatz dazu müssen wir uns für das windowseigene Defragmentieren durch verschiedene Fenster klicken, bis wir überhaupt beginnen können.

Und gefühlt dauern sowohl die Analyse, als auch die Defragmentierung eines Laufwerkes damit länger – obwohl das vermutlich Quatsch ist. Quick Defrag ist einfach so schön unkompliziert. Starten, auswählen, loslegen, fertig. Man kann es immer bei sich haben und muss sich keine Klötzchen ansehen, um zu glauben, dass das Programm wirklich aufräumt.

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