Restore Point Creator

Portable Version Ver. 5.9 Build 1 - für Windows
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Setup-Version Ver. 5.9 Build 1 - für Windows

Mit dem Restore Point Creator legt Ihr auf Knopfdruck einen Windows-Wiederherstellungspunkt an, anstatt auf ein neues Windows-Update zu warten. So kommt Ihr zu mehr Sicherheit und aktuelleren Daten beim Windows-Absturz!

Der Windows-Wiederherstellungspunkt ist eine der Computer-Instanzen, die und nicht nur viel Arbeit, sondern auch unersetzliche Installationen retten können. Die Möglichkeit, zu einem früheren, funktionierenden Zeitpunkt unseres Betriebssystems zurückkehren zu können, ist eigentlich unbezahlbar. Trotzdem wird diese Funktion, wie überhaupt die Erstellung von Backups, sträflich vernachlässigt. Dank des Restore Point Creators gibt es nun keine Ausreden mehr!

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Restore Point Creator – Sofort und zeitgesteuert

Natürlich kann man in Windows selbst jederzeit einen Wiederherstellungspunkt anlegen. Dazu geht auf den Startbutton, klickt mit der rechten Maustaste “Computer” an und klickt dort auf “Eigenschaften”. Im nachfolgenden Fenster klickt man links auf “Computerschutz” und im nächsten Fenster auf “Erstellen”. Eigentlich also ganz einfach, aber mit so vielen wegen und Klicks verbunden, dass das kein Mensch behält und macht. Zum Glück gibt es den Restore Point Creator.

Restore-Point-Creator

Dieses kostenlose Tool wird gestartet und hat dann erst einmal zwei Optionen. Der Klick auf Create System Checkpoint legt sofort einen Wiederherstellungspunkt mit einem Standardnamen und dem aktuellen Datum an. Der Button Create Custom Named Restore Point sorgt dafür, Dass ein Wiederherstellungspunkt angelegt, der den Namen trägt, den man links daneben eingegeben hat.

Das sind schon mal zwei ganz nützliche und schnelle Möglichkeiten. So richtig clever und zukunftssicher wird es, wenn man im Menü System Restore Point Utilities den Menüpunkt Schedule a System Restore Point wählt. Dann nämlich öffnet sich ein Zeitplanungsmodul, in dem wir das regelmäßige, automatische Erstellen eines Wiederherstellungspunktes festlegen können.

Dort legen wir den Zeitpunkt oder die Zeitabstände fest, in denen so ein Wiederherstellungspunkt angelegt wird. Wir können alte Punkte löschen und auch bestimmen, wieviele davon immer erhalten bleiben sollen. Nachdem der Task gespeichert wurde, braucht man sich um das Anlegen der Sicherungspunkte keine Gedanken mehr zu machen. Und wenn Windows wirklich mal zusammenbricht, ist man bestens gerüstet.

Den Restore Point Creator gibt es in zwei Versionen. Die portable Version eignet sich zwar gut, um auf einem USB-Stick zu arbeiten, aber dann funktioniert die Zeitplanung nicht. Dazu braucht man die Setup-Version.

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