Nachdem Apple gestern Abend eine neue Developer Preview von OS X Mountain Lion veröffentlicht hatte, folgt heute die Server-Variante der nächsten OS-X-Version. Ebenfalls neu sind Safari 5.2 für Lion Update 4 und die fünfte Vorschau von Xcode 4.4.
Zeitgleich zur Veröffentlichung von OS X Lion 10.7.4 veröffentlichte Apple vor einigen Tagen eine neue Version von Safari, die unter anderem alte Flash-Plugins deaktiviert.
Die US-Handelskommission FTC verhandelt aktuell mit dem Internetriesen Google über eine Strafzahlung in Millionenhöhe. Google wird vorgeworfen, Sicherheitssperren in Apples Internetbrowser Safari durch Cookies umgangen zu haben.
Mit der Vorstellung neuer Developer Previews von Safari und OS X Mountain Lion tauchen in regelmäßigen Abständen zwangsläufig auch immer wieder Hinweise auf neue Funktionen auf, die Apple in Zukunft für seine Software plant. Im aktuellen Fall sind es Textauszüge, die auf eine überarbeitete Passwortfunktion in Safari schließen lassen.
Neben der Veröffentlichung der Developer Preview 3 von OS X Mountain Lion hat Apple in der vergangenen Nacht auch neue Versionen von Safari 5.2 für Lion und Xcode 4.4 für die Entwickler veröffentlicht.
Mit einem kleinen Update für den hauseigenen Browser versorgt Apple die Kunden am heutigen Montag. Wie der kleine Sprung in der Versionsnummer bereits vermuten lässt, gibt es keine keinen Features.
Wer dieser Tage eine E-Mail mit dem Absender „sicherheit@packstation.de“, sollte ganz genau hinsehen. Die Nachricht fordert den Empfänger auf, die Benutzerdaten seiner Packstation zu „verifizieren“, sie also erneut in ein Formular einzugeben. Die Daten gelangen jedoch nicht zu DHL, sondern in die Hände unbefugter Dritter.
Ab heute steht die finale Version 5.1.4 von Safari bei Apple für Mac OS X Lion, Snow Leopard und Windows bereit. Neben zahlreichen Bugfixes wurde vor allem die JavaScript-Performance des Browsers verbessert.
Aus dem ehemaligen Zweikampf zwischen Firefox und Internet Explorer ist inzwischen ein ausgewachsener Dreikampf geworden. Nach neuesten Zahlen des Webanalyse-Anbieters AT Internet hat Google Chrome im vergangenen Jahr den Abstand zu Firefox erheblich verkürzt. Die Studie hat dabei die Marktanteil-Entwicklung der fünf gängigsten Browser innerhalb eines Jahres untersucht.
Letzte Woche wurde bekannt, dass Google und einige Werbefirmen es geschafft hatten, mit einem speziellen Code den Tracking-Schutz von Apples Safari-Browser zu umgehen. Nun hat sich Microsoft zu diesem Vorfall geäußert und kritisiert das Vorgehen von Google.
Im Gegensatz zu vielen anderen Browsern blockiert der Browser aus dem Hause Apple standardmäßig alle Cookies von Dritten, um Firmen daran zu hindern die von einem Nutzer besuchten Webseiten zurückzuverfolgen. Anscheinend haben aber Google und ein paar weitere Werbefirmen diese Sperre ausgetrickst.
Bei Apple registrierte Entwickler können sich nicht nur OS X Mountain Lion, sondern auch Safari 5.2 in einer Vorab-Version herunterladen. Wichtigste Neuerung ist eine vereinte Such- und Adressleiste. Auch gibt es eine Vorab-Version von Xcode 4.4 für die Entwicklung von Mountain-Lion-Apps.
Als Bestandteil von OS X 10.7.3 hat Apple auch eine neue Version 5.1.3 von Safari veröffentlicht. Bei Apple registrierte Entwickler können jetzt schon die nächste Version des Apple-Browsers testen: Safari 5.1.4 soll wieder einmal eine verbesserte JavaScript-Leistung mit sich bringen.
Das Update auf
Apples Support-Dokument zeigt aktuell noch die Informationen von Safari 5.1.1. Den Beta-Test für die nun veröffentlichte Version hatte Apple erst Anfang November gestartet.
Bei Apple registrierte Entwickler können sich eine Beta-Version von Safari 5.1.2 herunterladen. Wichtigste Neuerung der kommenden Version des Apple-Browsers ist das Beheben eines Fehlers bei der Darstellung von PDF-Dokumenten.
Die spannendsten Updates der vergangenen Stunden waren natürlich iOS 5 und der iCloud-Start. Doch die Liste der aktualisierten Apple-Software ist noch deutlich länger: Lion, Safari, iPhoto, Aperture und mehr sind unter anderem für iCloud fit gemacht worden.
Die wichtigsten Updates können über die Software-Aktualsisierung geladen werden.
Was der Mobile Safari (zumindest derzeit noch) schmerzlich vermissen lässt, ist eine Upload-Funktion. Möchte man eine Datei, beispielsweise ein Foto oder Video, auf eine Webseite hochladen, muss man entweder auf einen alternativen Browser wie zum Beispiel den iCab Mobile ausweichen oder sich in Geduld üben bis Apple diese Funktion implementiert.<
Apple hat mit OS X 10.7.1 ein erstes Wartungsupdate für OS X Lion veröffentlicht. Das Update behebt einige Bugs des Betriebssystems – unter anderem in den Bestandteilen Safari, Audio-Ausgabe, WLAN-Verbindungen und dem Migrationsassistenten.So kann es mit OS X Lion vor dem Update unter anderem passieren, dass sich das System aufhängt, wenn der Benutzer ein Video in Safari abspielt.
Viele Mac-Benutzer stimmen dem Apple-CEO Steve Jobs in seiner Kritik an Adobes Flash zu – und versuchen, den Einsatz des Flash Players nach Möglichkeit zu meiden. Eine Safari-Erweiterung erlaubt es, sich YouTube-Videos auch ohne eine Flash-Installation anzusehen.
Eine ganz logische Entwicklung: Mit dem Erfolg der Macs nimmt auch die Verwendung des Apple-Browsers Safari zu, und zwar stärker, als es der schärfsten Konkurrenz lieb sein dürfte. Für die beiden populärsten Programme geht es dagegen langsam, aber sicher bergab.
Safari von Apple steht aktuell an vierter Stelle im weltweiten Browser-Markt.
Apple hat eine neue Version 5.1 sowie eine neue Version 5.0.6 seines Browsers Safari für Mac OS X 10.6 Snow Leopard und 10.5 Leopard veröffentlicht. Während sich das Leopard-Update auf Stabilitäts- und sonstige weniger auffällige Verbesserungen beschränkt, bringt Safari 5.1 ein bisschen Lion in die Snow-Leopard-Welt.Safari 5.0.6 für Mac OS X 10.5 Leopard bringt im Einzelnen Stabilitätsverbesserungen für WebSocket-Anwendungen..
Das letzte Update für Mac OS X Snow Leopard bringt neben der Möglichkeit, seinen Nachfolger ausgelieferte Betriebssystem-DVD ein und startet die Installation von dort auf das fehlerhafte 10.6.8-Laufwerk (während des Boot-Vorgangs die Taste C gedrückt halten). In den benutzerdefinierten Einstellungen muss schließlich alles deaktiviert werden außer den obligatorischen Systemkomponenten.
Es gibt ständig etwas Neues zu entdecken für diejenigen Entwickler, die sich bereits die vierte Preview von OS X Lion installiert haben. Heute wurden Vermutungen zu einer “Finde meinen Mac” Funktion bestätigt.
Die Malware Mac Defender, die in diesen Tagen viele Mac-Benutzer plagt, ist in einer neuen Version etwas gefährlicher geworden: Nunmehr kann sich die Software, die dem Benutzer eine Virus-Infektion des Macs vortäuscht, auch ohne Eingabe eines Administrator-Kennworts installieren. Allerdings lässt sich die Malware weiterhin recht einfach entfernen.Die neue Version der Malware, die sich den Sicherheitsexperten von Intego..
Apple hilft Mac-Benutzern nun doch dabei, die Malware “Mac Defender” zu entfernen. In einem Support-Dokument beschreibt der Mac-Hersteller nicht nur, wie sich die vermeintliche Anti-Virus-Software sicher löschen lässt.
Immer, wenn Apple eine neue Vorab-Version eines Betriebssystems an Entwickler verteilt, geht die Suche nach Neuerungen im Vergleich zum letzten Build los. Auch in der jüngsten Preview-Version von Mac OS X Lion entdecken die Entwickler nach einigen Tagen immer weitere, kleinere Neuerungen: So lassen sich Apps in Apples nächster Mac-OS-Version ähnlich leicht wie im iOS deinstallieren, im Browser Safari lassen sich aktuell..
Apple hat soeben einen Rundumschlag von Aktualisierungen durchgeführt: OS X Leopard, OS X Snow Leopard und die entsprechenden Server-Versionen erhalten ein Sicherheitsupdate, der Browser Safari ebenfalls, und das iPhone-, iPad- und iPod touch-Betriebssystem bekommt mit iOS 4.3.2 Erweiterungen und Fehlerbeseitigungen.
“Für Ihren Computer ist neue Software verfügbar” meldet heute Abend die Softwareaktualisierung..
Mit Firefox 4 und dem Internet Explorer 9 sind in den letzten Wochen zwei große Browser-Updates erschienen. Im März 2011 brachten die Updates aber keine große Bewegungen in den Browser-Markt: Firefox hält sich stabil bei knapp über 20 Prozent, der Internet Explorer hält mit über 55 Prozent den größten Anteil, lässt aber erneut etwas nach.
Die Sicherheitseinstellungen der iOS-Version von Safari bereitet dem Akteuren auf dem Markt der Online-Werbung Kopfschmerzen. Mobile Safari lässt als Standard-Einstellung Cookies von Dritten nicht zu.
Wer mit Android mobil surft, spart Zeit. Eine Untersuchung von blaze.io hat ergeben, dass der Android-Standardbrowser Webseiten deutlich schneller lädt als der Browser von iOS.
Nach den schlechten Nachrichten der letzten Tage über Trojaner, Daten klauende Apps und infizierte Security Fixes endlich mal wieder eine wirklich gute, nein, eine triumphale Nachricht für Android-Nutzer. Bei dem jährlich stattfindenden “pwn2own”-Hacking-Contest konnte das Android-Betriebssystem erneut nicht überwunden werden. Apples iOS hingegen war nach 20 Sekunden schachmatt.
Marktforschungen in den USA haben ergeben, dass Leser von digitalen Publikationen auf dem iPad viel schneller zwischen Webseiten, E-Mail und Magazin wechseln, als zunächst angenommen. Die Probanden, ein Sammelsurium aus regelmäßigen Lesern von iPad-Publikationen, sprangen bisweilen innerhalb von Sekunden zu Amazon und Co.
Apple hat in der gestrigen Nacht sein Handy- und Tablet-Betriebssystem iOS auf die Version 4.3 upgedatet. Mit dem Update können iPhone-Besitzer zukünftig ihr Smartphone auch für Tethering nutzen, zudem hat das iPad die Display-Sperre per Schalter zurückbekommen.
Der Safari-Browser, installiert auf einem MacBook, wurde von Sicherheits-Experten der Firma VUPEN erfolgreich attackiert. Der Angriff fand im Rahmen des Hacker-Wettbewerbs Pwn2Own statt.
Im 39,3 MB großen Update enthalten:
Verbesserte Stabilität von Webseiten, die in mehreren Bereichen Inhalte mit Plug-Ins darstellen.
Verbesserte Kompatibilität von Webseiten, die Effekte wie Bild-Reflexionen oder -Übergänge verwenden.
Behebung eines Problems, bei dem einige Webseiten-Layouts nicht korrekt gedruckt wurden.
Behebung eines Problems, bei dem Webseiten mit Plug-Ins den Inhalt falsch angezeigt haben...
Mozillas Firefox und Thunderbird bekamen wie auch Googles Chrome vor kurzem kleinere Sicherheitsupdates spendiert. Der Safari Browser von Apple könnte schon demnächst in Version 5.1 veröffentlicht werden.
Seit Januar erscheint im Wochenrhythmus ein neuer Vorab-Build von Mac OS X 10.6.7. So auch diese Woche: Apple hat in der Nacht eine neue Beta-Version des nächsten Mac-OS-Updates für registrierte Entwickler veröffentlicht.
Design Language News beschäftigt sich mit Visualisierungen aller Art, so auch mit den schmierigen Fingerabdrücken auf dem iPad-Display. Diese wurden nun in einer Studie herangezogen, um die sehr verschiedenen Benutzerinterfaces unterschiedlicher iPad
Bei Safari erkennt man ein paar Klicks am Rand und einige Wischbewegungen in der Mitte.
Im Rahmen der jährlich statt findenden Sicherheitskonferenz “IT-Defense” demonstrierten die beiden Experten für Mac-Sicherheit Charlie Miller und Dino Dai Zovi einen Zero-Day-Exploit für Safari 5 in der 64-Bit-Version. Eine einfache URL-Eingabe genügte, um den Safari-Prozess unter die Kontrolle des potentiellen Angreifers zu bringen.
In der Chartliste der iPad-Apps ist der Browser aktuell auf Top-Plätzen, und Entwickler Alexander Clauss hat ihm ein umfangreiches Update spendiert:
Generell unterstützt der Browser auf den kleinen iOS-Geräten jetzt mehr Möglichkeiten, die vorher auf dem iPad schon integriert waren, wie die neue Benutzerschnittstelle oder Suchvorschläge.
A propos Suche: In der Safari-Konkurrenz kann für das Browser-Suchfeld aus neun..
Zehn Jahre nach der ersten iTunes-Version könnte sich Apple von der Software als eigenständige App verabschieden. Jüngsten Gerüchten zufolge soll das Unternehmen planen, die Software mit dem Browser Safari zu verschmelzen.
Es gab ja schon viele CSS3 Spielereien, doch was Alex Wolkov hier vollbracht hat ist wirklich einzigartig. Er hat ein komplettes virtuelles iPad nur mit Javascript und CSS3 realisiert, in der neuen Version sogar inklusive animiertem Multitasking.<
Erst vor kurzem entdeckten Entwickler, dass der mobile Safari mit iOS 4.2 eine interessante Zusatzfunktion erhielt: Die Umsetzung der DeviceOrientation API des W3-Konsortiums.
Kurz gesagt bekommt der iOS-Safari ab iOS 4.2 zusätzlichen Input von Sensoren wie Accelerometer und Gyroskop zur Lage und Bewegung des Geräts, und diese können auf Webseiten genutzt werden.<
Seit dem Update aufs iOS 4.2 erlaubt der iOS-Browser Mobile Safari über weitere HTML5-Kommandos den Zugriff auf Sensoren wie den Kompass, den Beschleunigungssensor und das Gyroskop. Die Entwickler der App 360 Panorama erlauben es, sich über Bewegungen des iOS-Geräts umzusehen.Zuvor gab es nur eine Demonstrations-Website, auf der der Benutzer einen Ball über den Bildschirm bewegen konnte.
Mit der 79-Cent-App ..
Mit dem iPad-Browser auf die Website von “Bild” surfen – das ist seit heute nicht mehr möglich. Stattdessen wird man auf die Seite bildgehtapp.bild.de weitergeleitet.
Einer neuen “Steve Mail” zufolge könnten die aktuellen AirPlay Hacks schon demnächst obsolet werden denn der Apple CEO “hofft” erweiterte AirPlay-Funktionalität in 2011 anbieten zu können.
User: “Hi, I recently updated both my iPhone 4 and iPad to 4.2.
Um Webentwicklern auch auf einem iOS Device mehr Möglichkeiten bei der Erstellung von Web-Applikationen zu bieten, lassen sich bestimmte Funktionen oder Bedienelemente beim Mobile Safari gesondert aktivieren, anpassen bzw. ansteuern.
Sofern der Mobile Safari nicht gerade eine Seite lädt, kann die Web-Applikation beispielsweise auch die Browser-Leiste des Mobile Safari temporär “hochklappen” lassen, um sich..
Webdesigner dürfen sich freuen denn Apples Mobile Safari unterstützt ab iOS 4.2 auch “TrueType Font Embedding”.
Das sogenannte “Web Open Font Format“, kurz WOFF, erlaubt das Darstellen von eigentlich dem Betriebssystem fremden Schriftarten auf Webseiten bzw. im Browser ohne dass diese installiert werden müssen.
Die Schriftart wird temporär von der Webseite geladen, vom Browser dekomprimiert und..
Eine wichtige native Funktion auf die iOS-User derzeit noch verzichten müssen ist das sogennante Private-Browsing. Dieser Modus unterbindet bei Desktop-Webbrowsern das Speichern von Cookies, Verläufen und Texteingaben oder anders gesagt es werden keine Spuren über die besuchten Seiten im Browser hinterlassen.<