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Langsamer Seitenaufbau in Safari 5: So löst man den Knoten

Tizian Nemeth
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Wenn Safari 5 Internetseiten nur schleppend lädt, beim Aufbau gänzlich hakt, wenn Seiten erst beim zweiten Versuch laden oder die Internetverbindung häufig verliert – dann könnte das mit einem DNS-Problem zusammenhängen.

Bereits kurz nach dem Apple den neuen Safari-Browser veröffentlicht hat, meldeten sich Anwender zu Wort und berichteten von den angesprochenen Problemen. Verursacher dieser Probleme soll die DNS-Prefetching-Funktion sein, die Apple im aktuellen Safari-Browser integriert hat. Eigentlich soll diese Funktion Internetseiten schneller aufrufen.

Allerdings sendet der Browser dadurch mehr Anfragen aus, als von einigen Internetdienstanbietern erlaubt ist. Dadurch wird zum einen der Seitenaufbau gebremst, zum anderen haben einige Router damit Probleme.

Als Lösung schlägt die Technikseite Appletoolbox deshalb vor, die DNS-Server zu wechseln. Dazu ruft man die Netzwerkeinstellungen auf, wählt die gewünschte Verbindung mit dem Internet und gibt bei den DNS-Server-Einstellungen eine andere Server-Nummer ein. Die Seite schlägt die Nummern 208.67.222.222 und 208.67.220.220 vor, dabei handelt es sich um Server in San Francisco (Danke an Harlekin). Über Google kann man sich allerdings auch nach deutschen Servern umschauen, bei der Identifizierung eines DNS-Servers hilft beispielsweise die Seite IP2Location. Im Anschluss muss man noch bestätigen.

Sollten die Probleme weiterhin bestehen, empfiehlt die Seite einen Downgrade und liefert dazu eine passende Anleitung.

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