MacBooks als Star: Microsoft bewirbt indirekt Apple-Produkte

Julien Bremer
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Microsoft hat sich in der jüngeren Vergangenheit immer wieder Apple-Produkte zum Vergleich in seinen Werbespots herangezogen. Mit einem Kunstprojekt wollte der Konzern auf die Synchronisation via Skype hinweisen. Doch die heimlichen Stars im Film sind Apples Geräte.

MacBooks als Star: Microsoft bewirbt indirekt Apple-Produkte

Egal ob für Cortana, oder das Lenovo Yoga 3: In Werbespots vergleicht Microsoft gern seine Produkte mit denen aus dem Hause Apple und stellt dabei die Vorteile heraus. Auf seiner Facebook-Seite machte der Konzern aus Redwood auf ein interessantes Kunstprojekt aufmerksam und betonte dabei, wie gut die Skype-Verbindungen sind. Doch aus dem Clip selbst wird nicht deutlich, dass es sich dabei um Skype handelt. Stattdessen wimmelt es darin nur so vor Apple-Produkten.

Der Film „Signal Strength“ zeigt einen Dirigent, der statt eines Orchesters 11 MacBooks vor sich hat. Jeder Einzelne von ihnen ist via Skype mit Musikern in verschiedenen New Yorker U-Bahn-Stationen (mit WLAN) verbunden. Somit kann der Dirigent die Einsätze timen und sein Stück arrangieren. Das Ergebnis ist eine eindrucksvolle Komposition ohne Verzögerung und exaktem Timing dank Skype. Aber eben auch dank Apples Geräten.

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