Grund für den Skype-Ausfall: Zu viele neustartende Windows PCs

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(Holger) In der vergangenen Woche gab es über einen längeren Zeitraum Probleme beim Voice-over-IP-Anbieter Skype. Die Skype-Admins haben nun das Problem lokalisiert: Zu viele Windows PCs, die nach den automatischen Updates in der vergangenen Woche neu gestartet haben und sich versuchten bei Skype anzumelden.

Grund für den Skype-Ausfall: Zu viele neustartende Windows PCs

Wie im Status-Blog von Skype zu lesen ist, führte eine Reihe von unvorhersehbaren Problemen gemischt mit einem bis dahin unbekannten Software-Fehler zu der Kettenreaktion, die dafür sorgte, dass man sich nicht im Skype-Netz einloggen konnte.

Normalerweise habe das Peer-to-Peer-Netz von Skype eine eingebaute “Selbstheilung”. In diesem Fall trat aber der Software-Fehler ein, so dass der Dienst nicht selbstständig wieder in den normalen Zustand zurückkehren konnte.

Auszuschließen sei des Weiteren, das es sich um einen Angriff gehandelt habe. Damit seien auch keinerlei sensible Informationen wie Passwörter oder persönliche Daten an die Öffentlichkeit gelangt.

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