Skype - VoIP-Preise werden günstiger

Leserbeitrag
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Schon seit dem 29. August 2003 kann man via Internet mit dem Programm Skype sich mit Kollegen unterhalten. Seit dem 23. März 2005 gibt es einen virtuellen Anrufbeantworter und man kann bereits ins normale Festnetz telefonieren. Für dieses Feature muss man natürlich ein wenig Geld blechen, auch weil dem Skype-Account eine eigene Festnetznummer zugeteilt wird.
Nun senkte das Unternehmen die Abo-Gebühren deutlich, wie Skype Ltd. heute bekannt gab. Bis zu 60 Prozent in mehr als 170 Ländern sind die Skype-Tarife billiger geworden. Das Abonnement kostet nun nur noch 69 Cent monatlich. Zudem kann man außer den monatlichen auch Quartals- und Jahres-Abos anfordern. An den Bezahlungsoptionen hat sich weiterhin nichts geändert.
Skype-Manager Neil Stevens gab folgendes Statement ab:

Vor allem internationale Gespräche werden dadurch günstiger, simpler und flexibler. Auch sollte es den Kunden nun leichter fallen, sich für eines der Abonnements zu entscheiden.

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