Gebrauchtspiele - Spore-Macher äußert sich positiv

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(Sanne) In der vergangenen Zeit hörte man immer wieder negative Stimmen im Bezug auf Gebrauchtspiele. Spiele-Entwickler und -Publisher sehen hier ein großes Problem, schließlich verdienen sie nichts an den Games aus zweiter Hand, ganz im Gegensatz zu den Händlern, die daran unter Umständen zum Teil mehr verdienen, als an neuen Exemplaren. Derzeit denken einige Entwickler über spezielle Möglichkeiten nach, um den Handel mit Gebrauchtspielen zukünftig einzuschränken.

Einen ganz anderen Standpunkt vertritt Soren Johnson, der bei “Spore” für die Zivilisationsphase zuständig ist:

“Man solle nicht vergessen, dass viele Kunden, vor allem jüngere, sich Spiele nur gebraucht leisten können. Es sei allemal besser, dass sie so Zugang zum Markt hätten, als dass sie sich Raubkopien beschafften. Ausserdem seien viele der Vollpreis-Käufer nur deshalb dazu bereit, so viel Geld auszugeben, weil sie das Spiel gebraucht wieder verkaufen können.”

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