TaskLayout

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Mit TaskLayout können wir einen Satz bestimmter Programme sichern, die wir immer wieder zusammen aufrufen wollen und sie dann später mit einem Klick starten. Dabei wird dann sogar jedes Fenster am festgelegten Platz gestartet!

Wer zum ersten Mal von TaskLayout hört, hält das Programm für etwas ganz anderes. Man könnte denken, dass es sich um eines dieser Tools handelt, mit denen man die Anordnung seiner Icons sichern kann, um sie wiederherzustellen, wenn es mal ein Problem gab. Doch die Aufgabe dieser Anwendung ist eine ganz andere und es richtet sich an User, die immer wieder dieselben Programme gleichzeitig nutzen müssen.

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Was kann man mit TaskLayout machen?

Ich könnte mich selbst als Beispiel nennen. Wenn ich Programme teste und darüber schreibe, dann benötige ich immer die gleiche Basisausstattung zum Arbeiten. Natürlich ist der Browser aktiv und außerdem ein Programm für Screenshots. Dann die Textverarbeitung und ein Grafikprogramm. Mit TaskLayout kann ich diese Programmsammlung nicht nur zur Wiederverwendung abspeichern, sondern gleich noch festlegen, wo sich die einzelnen Fenster beim Start befinden und wie groß sie sein sollen.

Von diesen Start-Listen lassen sich gleichmehrere abspeichern und sie werden zur späteren Verwendung im Menü angezeigt. Da es sich bei TaskLayout um “Liteware” handelt, ist leider ausgerechnet die Funktion, seine Listen beim Neustart zu laden, deaktiviert. Für die Registrierungsgebühr bekommt man aber eine Vollversion und das Recht auf lebenslange Updates. Außerdem ist auch die Lite-Version nicht nutzlos!

Startlisten in TaskLayout anlegen – so geht’s!

In der einfachsten Variante reicht ein Doppelklick auf das Taskleisten-Icon von TaskLayout, um den Editor für die Listen zu speichern. Damit man die gewünschten Programmfenster am bevorzugten Platz speichern kann, muss man sie natürlich zuerst einmal laden. Schritt 1 ist in diesem Fall also, dass man alle Anwendungen lädt, die man später braucht. Dann ordnet man die Fenster so an, wie man sie immer haben will.

Anschließend startet man den Layout-Editor eben entweder durch einen Doppelklick auf das Icon oder aber, indem man das Icon mit der rechten Maustaste anklickt und auf “Save Layout” klickt. Mit den Tasten “Strg + Alt + L” kann man ihn auch starten.

Nun sieht man eine Liste aller derzeit geladenen Anwendungen und hat jeweils links davon die Möglichkeit, die Programme auszuwählen, die in der wieder zu ladenden Liste gespeichert werden sollen. Einzelne Programme kann man auch hoch und runterbewegen, um die Startreihenfolge zu bestimmen. In den Zusatzoptionen lassen sich außerdem Systembefehle einfügen und man kann auch speichern, dass eine Liste alle X Stunden automatisch gestartet werden soll.

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