Twonky Server

Download Ver. 8.3

Der Twonky Server oder früher Twonky Media-Server ist eine DNLA-kompatible Serversoftware, die den PC in ein Home-Streaming-Center für Media-Dateien verwandelt.

Durch den DNLA-Standard (Digital Living Network Alliance) ist gewährleistet, dass sehr viele Mediaplayer (Soft- und Hardware) sich in das Netzwerk einklinken und die Daten nutzen können. Die Software gibt es für alle Betriebssysteme. Unser Twonky Server-Download ist für Windows .

Die besten Multimediatools für Windows

Twonky Server installieren und konfigurieren

Als Digital Media Server mit einer langen Geschichte, kann man davon ausgehen, dass die Software bestens funktioniert. Sie scannt nach der Installation das gesamte Netzwerk nach Mediandateien, also nach Musik, Filmen und Bildern, um die zu katalogisieren und als streambares Material für das Netzwerk bereitzustellen. Ihr erreicht danach all Eure Daten, ohne ihren genauen Speicherort wissen zu müssen. Das geht hervorragend beispielsweise über einen Browser.

Der wirklich große Vorteil gegenüber anderen Softwarelösungen liegt in der hohen Kompatibilität und Fehlertoleranz. Es ist leicht, den Twonky Server mit allen möglichen Geräten, wie Tablets, anderen Computern oder Mediaplayern mit Netzwerkanschluss zu verbinden. Gleichzeitig ist der Server sehr schnell in seiner Reaktion. Filme oder Musik zu spulen, zu springen und neu anzuwählen geht fix. Da die Software auch Playlisten unterstützt, kann man sie also Heim-Musik- und Video-Zentrale nutzen.

Speziell die Katalogisierungsfunktion ist sehr nützlich. Von allen unterstützten Videoformaten werden Vorschaubilder erzeugt, damit man sich auch optisch orientieren kann. Die Metadaten von Videos oder beispielsweise MP3-Dateien werden ausgelesen und helfen bei der Kategorisieren und vor allem beim Auffinden bestimmter Stücke. Ein netter Nebeneffekt der Systemweiten Katalogisierung: Wir sehen unsere Dubletten und können endlich mal aufräumen und Speicherplatz freimachen.

Man muss den Twonky Server nicht unbedingt auf seinem Hauptrechner laufen lassen. Letztlich geht es ja nur darum, dass die Software auf einem Rechner mit vollem Netzwerkzugriff arbeitet. Und das kann durchaus auch ein altes Notebook im WLAN sein oder eine alte Kiste, die fortan ohne Monitor irgendwo in der Nähe des Routers steht. Schon hat man sich einen perfekten Media-Streamer für sein Heimnetz zurechtgebastelt. Mit knapp 15 Euro ist das eine günstige Lösung.

von

Weitere Themen: PacketVideo Corporation