Xeoma

64-Bit-Download Ver. 16.12.26 - 64bit - für Windows
Weitere Downloads sind verfügbar:

32-Bit-Download Ver. 16.12.26 - 32bit - für Windows

Mit Xeoma können wir Webcams zu einer Überwachungsanlage verschalten und die Kameras auch von außen erreichen. Ein integrierter Bewegungssensor zeichnet Aktivitäten auf.

Der Xeoma Download lässt sich ohne Installation starten und enthält eine kostenlose Version sowie eine Trial-Version, die ausgiebig getestet werden kann. Diese bietet dann die volle Funktionalität des Programms, wird aber alle 4 Stunden zurückgesetzt. Xeoma Free kann immerhin 2 Kameras gleichzeitig überwachen und zu einer Überwachungskette zusammenfassen.

Mit Xeoma die eigene Überwachungskette zusammenstellen

Zu jeder Webcam wird auch irgendeine Form von Betrachtungssoftware mitgeliefert oder man kann sie direkt im Browser einstellen und betrachten. Aber das ist auch nicht der Sinn dieses Programms. Xeoma verfolgt ein interessantes Konzept, bei dem man mehrere eingebaute Module zu einem Überwachungsschema zusammensetzen kann.

Beim Start des Xeoma-Downloads schaltet die Anwendung in den Trial-Modus. Hier stehen dem Anwender alle Möglichkeiten der kommerziellen Version zum Test bereit, allerdings immer nur für 4 Stunden. Diese Version eignet sich also nicht wirklich zur Überwachung von Objekten. anders sieht das bei der kostenlosen Version aus. Dahin kann der Nutzer im Menü umschalten. Jetzt bleiben alle Einstellungen dauerhaft erhalten, doch sind eben nicht alle Einstellungen möglich. Im Gegensatz zur kommerziellen Version können wir beispielsweise nur 2 Kameraquellen nutzen und können auch nur 3 Module in die Kamerakette einbinden. Irgendwo dazwischen liegt die preisgünstigere Trial-Version. Sie unterstützt 4 Kameras und 6 Module pro Kette.

Die Software sucht als erstes nach erreichbaren Kameras, die man dann in seine Überwachung einbinden kann. Nachdem man diese gewählt und dann evtl. in den Gratismodus umgeschaltet hat, kann man seine eigenen Einstellungen vornehmen.

Im Einstellungsmenü sieht man die verfügbaren Module. Natürlich ist nicht jedes Modul sinnvoll. Eine Tonüberwachung kann auch Xeoma nicht bringen, wenn kein Mikrofon an der Kamera verbaut ist. Die einfachste Kette besteht aus Kamera, Bewegungssensor und Archiv. In Letzteres werden die Aufnahmen gespeichert. Damit hat man dann auch die 3 Module der kostenlosen Version bereits abgedeckt.

Xeoma Bewegungssensor einstellen

Die meisten meiner Leser werden sicher keine große Überwachungsanlage zusammenstellen, sondern nur die Bewegungen innerhalb einer Kamerafläche aufnehmen wollen. Dafür ist Xeoma hervorragend geeignet.

Die Überwachung von öffentlichen Flächen und die Speicherung dieser Bilder sind ein heikles Thema. Hier geht es u.a. um Datenschutz und Persönlichkeitsrechte. Man ist z.B. durchaus berechtigt, das eigene Grundstück zu überwachen, aber darf nicht auch den Garten der Nachbarn filmen. Früher hat man so etwas tatsächlich durch die Schwärzung von Bereichen der Kameralinse geregelt. Mit Xeoma ist das deutlich einfacher.

Wenn man sich in der Modul-Ansicht der Einstellungen befindet, kann man auf die einzelnen Module klicken, um sie zu konfigurieren. Der Bewegungssensor hat zwei Einstellungsoptionen. Über einen Schieberegler wird die Sensibilität der Bewegungserkennung eingestellt. Richtig interessant wird es darunter. Dort können wir mit einer Art Pinsel im aktuellen Bild festlegen, welcher Bereich überwacht und welcher ignoriert werden soll. Man übermalt einfach alles mit roter Farbe, das in die Kontrolle eingeschlossen werden muss und blendet aus, was nicht markiert ist. Damit ist immerhin ein wichtiger Teil der Datenschutzvorschriften erfüllt. Außerdem ist das auch hilfreich, wenn man z.B. begrünte Bereiche ausblenden will, bei denen der Wind ständig für Astbewegungen sorgt- Die muss man ja nicht aufnehmen.

Bildergalerie Xeoma

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