UltraDefrag - Festplatten gründlich defragmentieren

Setup 32 Bit / Intel Ver. 6.1.1 - 32bit - für Windows
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Setup 64 Bit / Inte Ver. 6.1.1 - 64bit - für Windows
Setup 64 Bit / AMD Ver. 6.1.1 - 64bit - für Windows
Portabel 32 Bit Int Ver. 6.1.1 - 32bit - für Windows
Portabel 64 Bit Int Ver. 6.1.1 - 64bit - für Windows
Portabel 64 Bit AMD Ver. 6.1.1 - 64bit - für Windows

UltraDefrag ist ein bekanntes OpenSource-Tool, mit dem wir unsere Festplatten defragmentieren und so wieder schneller machen können. Entfragmentierte Festplatten haben kürzere Zugriffszeiten und das kann sich lohnen.

Windows schreibt die Daten nicht geordnet wie in den Verzeichnissen auf die Festplatte. Hat man einen Ordner mit hunderten von Texten, Bildern oder Musikstücken, dann liegen die in der Regel nicht nur über die gesamte Festplatte verteilt, sondern sogar noch gestückelt vor. Wenn ein Teil der Datei in eine freie Stelle passt, dann wird er dorthin geschrieben und der Rest an eine andere Stelle. Die Aufgabe des UltraDefrag Freeware-Downloads ist es, diese gestückelten und durcheinandergewürfelten Dateien wieder zusammenzuführen und das macht auch durchaus Sinn.

UltraDefrag: Festplatte defragmentieren und schneller machen

Wer sich ein bisschen mit Festplatten beschäftigt, der weiß, dass ein Schreib-Lese-Kopf darauf blitzschnell umherfliegt, um die Stellen zu erreichen, auf denen Dateien oder Dateifragmente liegen. Das Betriebssystem weiß ganz genau, wohin der Lesekopf muss. Aber je mehr die Fragmente der Daten verteilt sind, desto länger dauert die Zugriffszeit. UltraDefrag kann diese Zeiten verkürzen, indem die einzelnen Teile zusammengeführt werden, so dass der Lesekopf nicht umherspringen muss.

In einem neuen PC hat die Festplatte die optimalen Zugriffszeiten. Alles liegt nahe beieinander. Doch mit der Zeit wird die Fragmentierung der Daten immer größer. Dadurch erhöhen sich auch die Zugriffszeiten. Und selbst wenn das im Bereich von Sekundenbruchteilen liegt, summiert sich das ganz schön auf. Spätestens dann, wenn Videos ruckeln, weil die großen Dateien über die ganze Platte verteilt sind, wird das unpraktikabel. Spätestens dann sollte man die Festplatte defragmentieren. Eine Basisfunktion dafür bringt Windows zwar schon mit, aber viel besser klappt sowas mit Tools wie UltraDefrag.

UltraDefrag Features

Nach dem Start kann man seine Festplatten erst einmal analysieren und erhält dann einen äußerst befriedigenden Anblick. Denn für viele ist das Betrachten der kleinen Klötzchengrafik während des Defragmentierens der Festplatte eine ganz eigene Form der Meditation. Zum Glück steckt auch noch ein Sinn dahinter. Trotz der einfach gehaltenen Optik verstecken sich in UltraDefrag eine Menge nützlicher Features und Tools. Die Analyse zeigt uns für jedes Laufwerk den Grad der Fragmentierung sowie die Belegung bzw. freien Bereiche. Je voller eine Platte ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass die nächsten Daten fragmentiert auf ihr abgelegt werden.

Grundsätzlich verfügt UltraDefrag über drei Methoden zur Defragmentierung. Beim Defragmentieren (Taste F6) werden die fragmentierten Dateien zusammengeführt, so dass sie in einem Stück vorliegen. Schnelles Optimieren (Taste F7) sorgt dafür, dass alle verteilten Daten ungeachtet ihrer Nutzungsart an den Anfang der Festplatte geschaufelt werden. Und schließlich gibt es noch das Komplette Optimieren (Tasten Strg + F7). Hier werden die Daten defragmentiert und dann wird die Festplatte so aufgeräumt, dass häufiger genutzte Daten weiter vorn liegen.

Darüber hinaus gibt es noch eine Funktion, mit der wir den MFT defragmentieren können. Dabei handelt es sich um das geordnete Inhaltsverzeichnis der Festplatte. Hier liegen die Positionen der einzelnen Dateien. Das ist insofern eine Besonderheit von UltraDefrag, als solche Programme normalerweise nicht auf diese Systemdaten zugreifen können.

Übrigens können Anwender mit tiefergehenden Systemkenntnissen UltraDefrag auch von der Kommandozeile starten und so beispielsweise die Festplattendefragmentierung als Befehl nach einem Backup abschicken bzw. die Festplatte vom Windows Scheduler regelmäßig durchführen lassen. An diese Experten richtet sich auch die Konfiguration des Programms. Sie findet nämlöich in einer Textdatei statt. Man trägt hier Parameter ein oder ändert bestehende und kann so sogar die Darstellung des Programms anpassen.

UltraDefrag Versionen

Wir bieten Euch sechs verschiedene Versionen von UltraDefrag zum Download an. Generell gibt es drei unterschiedliche Varianten, die für bestimmte Prozessorumgebungen optimiert sind. Die 32-Bit-Version läuft auch noch auf alten Rechnern. Dann gibt es noch zwei verschiedene Ausgaben von UltraDefrag, die beide ein 64-Bit-Windows voraussetzen. Und die gibt es dann jeweils optimiert für AMD- oder Intel-CPUs. Damit hätten wir drei Versionen. Da es die jedoch einmal als Setup und einmal als portablen Download gibt, kommen wir auf sechs Varianten. Wer UltraDefrag als Tool auf einem USB-Stick bei sich tragen will, sollte vielleicht alle drei portablen Versionen nehmen, weil er ja nicht weiß, an was für einem PC er damit mal landet.

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