CES 2013: POP aus dem Schneider – Apple ändert Lightning-Lizenz

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Der POP darf doch so gebaut werden, wie er einmal geplant war. Apple hat seine Lizenzbedingungen nochmals überarbeitet und erlaubt jetzt doch Lightning-Anschlüsse neben anderen Verbindungen. James Siminoff erklärt uns im Interview auf der CES 2013, wie es sich anfühlt, den Mac-Macher zu überzeugen.

CES 2013: POP aus dem Schneider – Apple ändert Lightning-Lizenz

Ihr erinnert Euch vielleicht: Vor ein paar Wochen gab es lebhafte Diskussionen in den Medien und im Internet um den POP. Der Zusatzakku, der zunächst problemlos über Kickstarter finanziert wurde, bekam Schwierigkeiten mit Apples Lizenzbedingungen für den Lightning-Anschluss. Was dann passierte, erklärt uns der sympathische Gründer im Interview.

Keine anderen Schnittstellen dürfe es geben, so die damalige Fassung der Lizenz. Daraufhin musste Jamie Siminoff nicht nur die Pläne für die Produktion auf Eis legen. Sämtliche Unterstützer bei Kickstarter sollten ihr Geld zurück bekommen. Dafür bietet die Plattform aber keine Funktionen. Also gründete Siminoff kurzehand seine eigene Crowdfunding-Seite. Christie Street war geboren.

Doch in Cupertino ruderte man zurück, und zwar kräftig. Nur 24 Stunden später erhielt Siminoff die Information, dass Apple seine Bedingungen geändert habe und er den POP doch genau so bauen und verkaufen konnte, wie geplant. Nun ist die Auslieferung für das zweite Quartal dieses Jahres geplant. Wer möchte, kann den POP ab 99 US-Dollar vorbestellen.

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