Deutscher Computerspielpreis: Die Gewinner im Überblick

Beim fünften Deutschen Computerspielpreis konnte Daedalic mal wieder abräumen: Das Hamburger Studio gewann mit Chaos auf Deponia den Preis in der Kategorie “Bestes Deutsches Spiel”.

Deutscher Computerspielpreis: Die Gewinner im Überblick

Das Preisgeld in Höhe von 50.000 Euro geht also an die Adventure-Profis, die den Preis schon 2011 gewannen. Ebenfalls ausgezeichnet wurde “Tiny & Big: Grandpa’s Leftovers” von Black Pants Studio, welches als bestes Jugendspiel ausgezeichnet wurde.

Hier die Gewinner des Deutschen Computerspielpreises 2013 im Überblick:

Kategorie: Bestes Deutsches Spiel (50.000 Euro)
Chaos auf Deponia: Daedalic Entertainment, Hamburg

Kategorie: Bestes Kinderspiel (75.000 Euro)
Meine 1. App: appp media, München

Kategorie: Bestes Jugendspiel (75.000 Euro)
Tiny & Big: Grandpa´s Leftovers: Black Pants Studio, Kassel*

Kategorie: Bestes Mobiles Spiel (50.000 Euro) 
Word Wonders – The Tower of Babel: Chimera Entertainment, München, Games in Flames/Dreamfab, München/Regensburg

Kategorie: Bestes Serious Game (50.000 Euro)
Menschen auf der Flucht: Serious Games Solutions, Potsdam

Kategorie: Bestes Browsergame (50.000 Euro)
Forge of Empires: InnoGames, Hamburg

Kategorie: Bestes Nachwuchskonzept (35.000 Euro)
GroundPlay: HAW Hamburg, Hamburg

*Bereits vor zwei Jahren ist Black Pants Studio mit dem Prototypen des Spiels als Bestes Nachwuchskonzept ausgezeichnet worden.

 

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Weitere Themen: Chaos auf Deponia, Daedalic

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