Der letzte Exorzismus - Was hat der Horrorfilm des deutschen Regisseurs Daniel Stamm zu bieten?

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(Jens) In den letzten Jahren handelte es sich bei Horrorfilmen meistens um Remakes bekannter Klassiker – zumindest trifft das auf die großen Hollywood-Produktionen zu. Ob Freitag der 13., Nightmare on Elm Street, oder auch Neuinterpretationen weniger bekannter Werke, wie The Crazies. Hin und wieder gibt es aber doch auch wirklich neue Filme, so auch Der letzte Exorzismus. Ich habe diesen heute gesehen und möchte euch meine Eindrücke in diesem Artikel schildern.

Der letzte Exorzismus - Was hat der Horrorfilm des deutschen Regisseurs Daniel Stamm zu bieten?

Worum geht es eigentlich?

Der letzte Exorzismus handelt von Cotton Marcus, gespielt von Patrick Fabian, einem evangelischen Prediger, der landesweit als Exorzist bekannt ist. Seine Anhänger glauben tief und fest an seine Fähigkeiten, Menschen, die von Dämonen besessen seien, von eben jenen zu befreien. Für Cotton selbst steht jedoch fest: Das alles ist nur reiner Hokuspokus. Nun hat er genug von den Lügen und Illusionen, die er verbreitet, und möchte bei einem letzten Exorzismus alles durch ein Fernsehteam aufdecken lassen.

Der Prediger, sowie seine beiden Begleiter – Journalistin Iris (gespielt von Iris Bahr) und der Kameramann – machen sich auf den Weg nach Ivanwood in Louisiana, einer kleinen Stadt auf dem Land. Dort lebt die Familie Sweetzer, bestehend aus dem Vater Louis (Louis Herthum), dem Sohn Caleb (Caleb Jones) und der Tochter Nell (Ashley Bell), welche vermeintlich vom Teufel besessen ist. Doch nachdem Cotton seine Show abgezogen hat und die Dokumentation somit eigentlich vorbei ist, müssen er und das Fernsehteam schnell feststellen, dass sie es hier tatsächlich mit einer finsteren, übersinnlichen Macht zu tun haben und aus dem Schwindel plötzlich Realität wird.

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