Sounddocks für iPhone & iPod: Neue Firmen, neue Modelle, neuer Look

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Bunt, verspielt und wasserfest? Oder lieber schwarz, seriös und eckig? Sounddocks gibt es in immer mehr Varianten. Das kommt dem entgegen, der im Zimmer etwas stehen haben möchte, das nicht jeder hat. Hier ein paar neue (zum Teil sogar noch nicht erhältliche) Audio-Stationen für ganz unterschiedliche Geschmäcker.

Soundfreaq

Soundfreaq ist eine nagelneue Firma, die trotzdem KnowHow vorweisen kann: Denn hinter diesem Name steht neben der Technik-Abteilung eine Design-Firma, die den Produkten den Reiz für das Auge schaffen will. Das Unternehmen kauf sich die Produktteile nicht zusammen, sondern entwickelt sie nach eigenen Angaben selbst. Damit will Soudfreaq möglichst kleine Anlagen bei trotzdem gutem Klang schaffen.

Die ersten beiden Produkte der Firma zeigen, dass das Gehäuse nicht nur optisch ansprechend, sondern auch funktional ist: Zum Beispiel gibt es eine Aussparung, in die die Fernbedienung eingesetzt werden kann und dank Magnet hält. So geht nichts verloren. Die Fernsteuerung gelingt zudem über eine iOS-App. Airplay ist nicht integriert, aber Musikstreaming über Bluetooth ist möglich.

Die kostet 229 Euro, das kleinere Modell mit Akku für unterwegs 189 UVP. Auf der IFA letzte Woche konnte ich mal hineinhören. Der Sound hat mich nicht vom Hocker geworfen, aber das kann an dem lauten Umfeld in der Messehalle gelegen haben.

Gear4

Gear4 steht auf rundere Formen. Die Firma bringt bis November noch ein paar Soundstationen mit unterschiedlichem Funktionsumfang auf den Markt. Neben Design, Größe und Klang unterscheiden sich die Modelle in der Ausstattung: Wecker, Bluetooth (für Musikstreaming und Steuerung) und sogar AirPlay sind erhältlich.

Manche Gear4-Produkte sind zu günstigeren Preisen als Soundfreaq zu erhalten. Das seit diesem Sommer erhältliche zum Beispiel kostet 89 Euro. Hier im Bild HouseParty Portable Wireless, es kommt im November für 149 Euro.

Hingugger: Die Angry-Birds-Lautsprecher erscheinen Ende September, Kosten 69,99 bis 89,99 Euro UVP.

i.onik

Unter dem neuen Markenname i.onik steigt Chips and More in die Welt der Audiogeräte ein. Die Freiburger zeigten auf der IFA eine Soundanlage mit Dockanschluss, die wahrscheinlich vor Weihnachten auf den Markt kommt.

Schon in ein paar Wochen gibt es kleine PC-Lautsprecher und ein Bluetooth-Headset (voraussichtlich 39 Euro) – hier auf dem Bild zusammen mit den neuen USB-Sticks “Ampelmännchen”.

Sonoro

Sonoro sammelt schon länger Erfahrungen im Audiobereich. Von den Konkurrenten setzen sich die Produkte in Design und Pfiffigkeit ab. Allen voran steht dabei . Das akkubetriebene Radio mit Aux-In-Anschluss ist spritzwassergeschützt und in verschiedenen Farben erhältlich. Diese Farben sind eigentlich nur eine Hülle, die übergeschoben wird – und folglich ausgetauscht werden kann. Auf der IFA zeigte Sonoro einige neue Prototypen aus Leder und Filz – und das Filzproduk wird aufgrund der positiven Resonanz noch vor Weihnachten erscheinen.

Das schönste zum Schluss: Im gehobeneren Bereich bietet Sonoro das CuboDock an – ebenfalls in verschiedenen Farben. Der Holzkorpus macht einen sehr guten Eindruck. Laut Hersteller sorgen speziell entwickelte Neodymium-Lautsprecher für kraftvollen und ausgewogenen Sound.

Kostenpunkt . Über die Webseite des Herstellers ist es zur Zeit inklusive einer einjährigen Premium-Mitgliedschaft bei dem Musikservice simfy erhältlich.

Auf einer extra Seite findet ihr alle Meldungen des GIGA-Netzwerks zur IFA 2011 in Berlin.

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