Alienware M17X R4 mit Kepler-GPU und Ivy Bridge immer wahrscheinlicher

Matthias Schleif
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Bereits mit der auf der CeBIT getätigten Ankündigung Dells, das Notebook-LineUp “ab dem zweiten Quartal” nach und nach mit den technischen Neuerungen Nvidia Kepler und Intel Ivy Bridge hochrüsten zu wollen, konnten die Amerikaner einiges an Aufmerksamkeit erregen, nun sind auch noch einige Details zu Dells Gaming Notebooks der * bekannt geworden, die aufhorchen lassen.

Alienware M17X R4 mit Kepler-GPU und Ivy Bridge immer wahrscheinlicher

Rein äusserlich, so berichtet die ComputerBase, wird sich an Alienwares M17X wohl zunächst nichts ändern, nur dass die neue Bestückung mit einem R4 statt einem R3 bezeichnet wird. Ziemlich sicher steht jedoch nun fest, dass die Modellvarianten sich vor allem bei den verwendeten GPUs unterscheiden werden. Hier stehen dann voraussichtlich zwei NVidia Kepler-Varianten, einmal eine GeForce GTX660M und eine GTX675M, sowie eine AMD Radeon HD 7970M zur Auswahl, jeweils vermutlich wieder kombinierbar mit der CPU seiner Wahl, vielleicht eben auch schon aus der Ivy Bridge Serie. Welche Prozessoren aus dieser “dritten iCore-Generation” genau in Frage kommen, kann man diesem Dokument entnehmen, das Intel erst kürzlich veröffentlicht hat.

Dell wären damit die ersten, die derlei Kombinationen nur auf Basis der allerneuesten Strukturbreitenfertigungstechniken anbieten könnten, aber auch die anderen Hersteller werden versuchen, so zeitnah wie möglich nach zu ziehen. Ausser dieser Besonderheit wird es an den 17 Zoll Gamer-Notebooks eine weitere Besonderheit geben, die das Display betrifft. Hier kann man nicht nur aus einem 1600×900 auflösenden HD-Display und einem 1980×1020 FullHD-Display wählen, sondern sich auch für ein

3D-fähiges Modell mit FullHD-Auflösung entscheiden. Während die normalen Notebook-Displays weiterhin mit 60Hz arbeiten wird für den 3D-Bildschirm mit doppelter Bildwiederholrate gerechnet, so dass dieser gängige Shutterbrillen unterstützen könnte.

Viel konkretes ist also noch nicht durchgesickert, obwohl man wohl davon ausgehen kann, dass erste Container mit neuen Alienwares sich bereits auf irgendeinem Frachter im Pazifik befinden. Ebenfalls fleissig spekuliert werden darf noch über die voraussichtliche Preisgestaltung, die sich durch die unveränderte Gehäuse- und Aufbaugestaltung aber von den bisherigen Preisen ableiten lässt. Wer sich jetzt schon ein * leisten könnte, den werden die zwei bis drei Hunderter mehr dann wahrscheinlich auch nicht mehr abhalten.

Weitere Themen: Ivy Bridge Notebooks, Ivy Bridge Prozessoren

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