Alienware: Neue Infos zu kommenden Gamer-Notebooks

Matthias Schleif
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Bisher wurde von Alienware, Dells Gamersparte, zwar nur ein Upgrade des M17x Notebooks angekündigt, dass nun auch der etwas größere M18x mit Ivy Bridge Prozessor und NVIDIA Kepler Grafik angekündigt wird, ist dennoch keine große Überraschung. Wie immer wird man bei Dell aus verschiedenen Komponenten wählen können, um sich seine bevorzugte Rechnerkombination zusammen zu stellen. Welche das bei den kommenden Alienware Notebooks sein werden, ist nun bekannt geworden.

Alienware: Neue Infos zu kommenden Gamer-Notebooks

“Klotzen, nicht kleckern”, sagt der Volksmund und daran hält sich auch diesmal wieder. Lediglich drei Prozessoren aus Intels iCore-Serie der dritten Generation (Codename: Ivy Bridge) bietet der Hersteller zur Auswahl, berichtete jetzt der Blog Dell Labs, aber eben nur die größten. Wohl wissend, dass außer einer i7 für Gamer eh nichts gut genug ist, setzt man mit den CPUs i7-3610QM, i7-3720QM und i7-3820QM mit 2,3 beziehungsweise 2,6 und 2,7 GHz Taktfrequenz direkt ganz oben an, was auch für die Grafiklösungen gilt. Hier darf der geneigte Kunde sich zwischen einer einfachen GTX660M, der SLi-Lösung mit zwei GTX675M oder der CrossfireX-Variante mit zwei AMD Radeon HD7970M entscheiden.

Es ist zwar davon auszugehen, dass diese Auswahlmöglichkeiten auch beim Alienware M17x zur Verfügung stehen werden, aber bisher gelten die Angaben erstmal nur für das 18 Zoll Modell. Als Festplatten-Optionen wird es wohl zwei HDDs mit 500 oder 750GB und drei SSD-Optionen mit 32, 256 oder 512GB Fassungsvermögen geben, die sich mithilfe eines Micros-SATA-Anschlusses auch noch um einen kleinen SSD-Cache erweitern lassen. Leider wird es sich bei den Displays weiterhin um weiß-beleuchtete Varianten handeln (noch kein RGB-LED), die aber mit voller HD-Auflösung (1920×1080) darstellen. Zu guter Letzt lässt Dell Labs uns noch wissen, dass man beim RAM aus Modellen mit 1600 oder 1866 MHz wählen könne, ohne jedoch eine Obergrenze zu nennen.

Es wird vermutet, dass * neue Topmodelle schon innerhalb der nächsten zwei Wochen verfügbar sein könnten, was sich jedoch nicht unbedingt auf Europa beziehen muss. Wer jetzt noch fragt, wie viel die Dinger kosten werden, dem sei ein weiteres mal der Volksmund zitiert: “wer nach dem Preis fragen muss, kann sich das eh nicht leisten”.

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