Alienware Notebooks: Alle Infos zur neuen Serie

Matthias Schleif
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Computerhersteller Dell hat den Moment offensichtlich genutzt und mit dem fälligen, technischen Roundup der *-Notebooks auch gleich ein wenig am Design geschraubt. Kern der Änderungen bleibt aber das Upgrade auf die dritte iCore CPU-Generation von Intel und Nvidias Kepler-Technologie, wobei auch Radeon-Karten von AMD weiter unterstützt werden. Die im Topmodell M18x vorbereiteten SLi-/CrossfireX-Anschlüsse sowie der HDMI-Eingang und das RAID-System suchen aber wohl ihresgleichen.

Alienware Notebooks: Alle Infos zur neuen Serie

Manch einer mag einwenden, es gibt auch andere Notebooks mit SLi-Slot, aber etwas Besonderes bleibt diese Lösung im mobilen Bereich dennoch und sicher noch für eine ganze Weile. Bis auf das 11 Zoll Modell M11x, das wohl erst später aufgerüstet wird, wurde allen neuen Alienware-Notebooks in den Größen 14, 17.3 und 18.4 Zoll außerdem ein HD-Display (M14x bis 1600×900) und ein mSATA-Anschluss verpasst, aber das ist noch lange nicht alles an Neuerungen. Wie immer kann man bei Dell/Alienware aus einer ganzen Latte an Komponenten das jeweils passende für sich heraussuchen.

Und da wird dann natürlich nicht gekleckert, sondern geklotzt. Untere Grenze ist einSystem aus i5-2450M-CPU gepaart mit einer GT650M Grafikeinheit mit ein oder zwei GB VRAM, im M14x. 6GB RAM, 1366×768 Display und ein 2.1 Lautsprechersystem stellen ebenfalls Standard dar, können aber auf 1600×900, 5.1 THX-Sound und wahnsinnige 16GB Arbeitsspeicher geschraubt werden.

Die größeren Modelle können nochmal deutlich besser bestückt werden. Niemand weiß zwar, wie ein Betriebssystem sinnvoll mit 32GB RAM umgehen soll, aber bis zu dieser Größe kann man den “flüchtigen” Speicher tatsächlich aufrüsten. Hier, am oberen Ende der Fahnenstange, kann man auch den i7-3920XM Prozessor mit 4,1GHz takten, bis zu zwei GTX675M- oder Radeon HD7970M-Grafikeinheiten verbauen, bis zu drei 512GB SSDs im RAID arbeiten oder ein Bluray-Laufwerk einbauen lassen. Den Rest der vielen Details und Optionen sowie den Zusammenhang zwischen dem Windows 7 Ultimate OS und der AlienFX-Software lest ihr euch am besten in der originalen Pressemitteilung durch.

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