Alienware X51: ETs großer Bruder in London gelandet

Matthias Schleif

Wie schon im Artikel zu den aktuellen Media Markt Angeboten angedeutet gibt es heute weitere Infos zu Dells neuem Alienware Desktop PC im Konsolengehäuse. Damit wir Gamerspezies das X51 auch mal so richtig ausgiebig testen können, hat uns Dell extra nach London eingeladen.

Alienware X51: ETs großer Bruder in London gelandet

Sicher, wir hätten uns das * auch im Media Markt ansehen können aber die haben ja doch nur eine Version im Angebot. Bei dieser handelt es sich um eine Variante mit i5-2320 CPU mit bis zu 3.0GHz Taktung und “nur” einer Grafikkarte im Inneren. Die Produktpalette umfasst aber noch einige andere Modelle. Angefangen bei einem i3-2120 Modell und einer Geforce GTX545 Grafikeinheit über den genannten Media Markt Alien mit i5-2320 und der GTX545, dem Boliden mit der i7-2600 CPU und der GTX555 Geforce-Einheit und erneut dem i5-2320-Modell, jedoch dieses Mal mit der Geforce GTX555. Wie bei Dell üblich kann man den Rest des Systems relativ frei zusammenstellen. Man kann unter anderem zwischen 4 und 8GB RAM, DVD oder BluRay-Laufwerk, verschieden großen Festplatten und anderen Eigenschaften wählen.

Der Clou an Alienwares X51 ist aber die Bauform, die sehr an eine Spielkonsole erinnert. Nicht nur, dass man das X51 waagerecht wie senkrecht gleichermaßen gut betreiben kann, auch die Kantenlängen sind nicht weit von einer XBox 360 oder einer PS3 entfernt.Realisiert wird das im Inneren mit einem PCIe-Adapterboard – dem einzig aufrecht eingebauten Teil. An diesem hängen wiederum eine oder sogar zwei Grafikkarten, denn aufrüstbar ist die neue Rasse auch. Jedoch sind diese nicht um 90° zum Mainboard versetzt, sondern mit diesem in einer Flucht. Am besten schaut ihr euch einfach das Video von Alienware selbst einmal an, denn dort wird der Alienware X51 schön säuberlich in seine Einzelteile zerlegt und das Prinzip gezeigt, was mit vielen Worten nur schwer begreiflich zu machen ist.

Weitere “Gimmicks”, die die Liebe zum Detail zeigen, sind das in der Richtung anpassbare, farbig leuchtende Logo und die Ausstattung mit Mehrfarben-LEDs. Diese können für verschiedenste Abläufe oder Farbwechsel programmiert werden, wie wir es auch schon an Roccats Gaming-Tastatur ISKU gesehen haben. Sicherlich war das längst noch nicht alles aber das lassen wir uns heute Abend dann mal in aller Ruhe von der PR-Abteilung erklären, bevor wir es hier raushauen.

Eine echte Meinungsbildung findet ja eh erst beim Zocken statt, wozu uns heute Abend der deutsche Profi-Gamer Matthias ‚Knochen' Remmert zur Verfügung steht. In diversen Challenges gegen den großen Meister oder einfach nur beim Zuschauen, werden wir uns eine Meinung bilden und den Alienware X51 ab morgen empfehlen, oder nicht. Momentan scheint es aber eher unwahrscheinlich, dass die Systeme durchfallen könnten, denn wer soll schon einen besseren Gaming PC zusammen schrauben können als ?

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