iPhone: Apple startet US-Trade-in-Programm – mit sehr geringem Preisnachlass

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iPhone: Apple startet US-Trade-in-Programm – mit sehr geringem Preisnachlass

Wie zuvor berichtet hat Apple am gestrigen Freitag tatsächlich in seinen amerikanischen Retail Stores ein Trade-in-Programm für alte iPhones gestartet. Die Preise, die Apple bezahlt, sind allerdings tatsächlich nicht berauschend.

Gerüchte um den Start eines Trade-in-Programms gab es bereits im Juni; anderthalb Wochen vor dem wahrscheinlichen Termin für die Vorstellung des iPhone 5S und iPhone 5C hat Apple das Angebot tatsächlich ins Leben gerufen. Wer in einem US-Apple Store ein neues iPhone erwerben möchte, kann sein altes Gerät nun direkt bei Apple in Zahlung geben.

Das ist natürlich deutlich bequemer, als es selbst auf dem Gebrauchtmarkt zu verkaufen. Allerdings sind die Preise, die Apple bezahlt – beziehungsweise die Höhe des Preisnachlasses -, alles andere als konkurrenzfähig: Maximal 280 US-Dollar soll es laut Wall Street Journal für ein gebrauchtes iPhone geben.

Gemeint ist damit wohl ein völlig unbeschädigtes 64-Gigabyte-iPhone 5: Die Zeitung nennt für einen alternativen Anbieter – Gazelle – einen Maximalwert in Höhe von 350 Dollar, und Gazelle bezahlt für ein freigeschaltetes 64-Gigabyte-iPhone 5 aktuell 340 Dollar. Auch das ist natürlich im Vergleich zu dem, was man auf dem Gebrauchtmarkt für ein solches Gerät bekommt, ziemlich wenig. Neu kostet ein solches iPhone in den USA aktuell 849 (!) Dollar.

Ob Apple mit dem Angebot tatsächlich das Ziel, mehr iPhones über die eigenen Stores zu verkaufen, erreichen wird, bleibt abzuwarten.

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