7 Zwerge - der Wald ist nicht genug

Leserbeitrag
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(Kati) Sieben kleine komische Kerle treffen sich wieder im Wald. Dort veranstalten sie keine wilden Orgien (auch, wenn einige von ihnen offensichtlich mehr Lust darauf gehabt hätten, als einen zweiten Teil der Zwerge-Saga zu drehen). Otto Waalkes, der alte Comedy-Hase, hüpft trotzdem gut gelaunt durch Wernigerode, Quedlinburg, Goslar und deutsche Mischwälder und versucht seine Mitstreiter und uns mit Witzen bei Laune zu halten, die an Unlustigkeit kaum zu übertreffen sind.

7 Zwerge - der Wald ist nicht genug

Das Schöne an und in “7 Zwerge” ist und bleibt Cosma Shiva Hagen. Ohne sie als Schneewittchen und die doch sehr gut gelungenen Naturszenen (besonders die Enten und das Reh) wäre der Film nicht allzu sehenswert.

Neu im zweiten Zwerge-Teil ist auch Rumpelstilzchen. Der böse tanzwütige Wicht will Schneewittchens Kind holen, sobald es ein Jahr alt ist, es sei denn, jemand findet bis dahin Rumpelstilzchens Namen heraus. Otto, der Held, weiß den Namen bereits, doch niemand will dem kleinen Zwerg Glauben schenken.

Schneewittchen bittet Zwerg Bubi (Otto Waalkes), die 7 Zwerge zu holen, um sie und ihr Kind zu beschützen. Also macht Bubi sich auf die suche nach seinen Freunden, denn Schneewittchens Wohl liegt ihm sehr (wohl) am Herzen.

Der Humor im zweiten 7 Zwerge-Teil unterscheidet sich nur geringfügig vom ersten. Ein Beispiel: “Mir ist alles Regal, ich werde sowieso bald Waldsterben.” Noch Fragen? Wohl keine.

Ihr habt den Film bereits im Kino gesehen? Dann postet Eure Meinung dazu in den COMMENTS oder im SCREEN-FORUM!

Oder lest auf Seite zwei weiter, mit welchen Features die DVD (als Entschädigung für den schlechten Humor ?) aufwartet.

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