Angespielt: S.T.A.L.K.E.R - Abstieg in die gefährliche Zone

Leserbeitrag

(Max) Es ist zu unglaublich um wahr zu sein. Doch das viele in den Arm zwicken bringt nichts, denn "S.T.A.L.K.E.R" ist seit heute morgen wirklich in den Händlerregalen zu finden. Wir haben uns den ukrainischen Shooter geschnappt und nehmen dort, den Einzelspielermodus genauer unter die Lupe.

Angespielt: S.T.A.L.K.E.R - Abstieg in die gefährliche Zone

In den letzten Sendungen haben wir die Mehrspieler-Beta zur Genüge auf Herz und Nieren getestet. Nun widmen wir uns dem wohl wichtigsten Part von “S.T.A.L.K.E.R”: Dem Einzelspielermodus. Und obwohl uns der Abstieg in die düstere Zone rund um den Reaktor Tschernobyl, das Leben kosten könnte, haben wir es uns nicht nehmen lassen, diesen Shooter genauer anzusehen.

Wir erinnern uns: Im Jahre 1986 geschah der furchtbare Atomunfall, der vielen Menschen das Leben gekostet hatte. Doch “S.T.A.L.K.E.R” knüpft an einem anderen Punkt an. Nämlich zwanzig
Jahre nach der Tschernobyl-Katastrophe. Die Zone rund um den Todessarg wurde weitläufig abgesperrt. Nur noch das Militär, lebensmüde Banditen und die so genannten Stalker, trauen sich in das verstrahlte Gebiet. Wir gehören zur letzteren Gruppierung, eine Art Artefaktsammler, und schlüpfen in die Rolle des Gezeichneten.

Den Spitznamen werdet Ihr im Spiel durchweg zu hören bekommen. Die Gründe hierfür liegen in einer seltsamen Tätowierung, die Ihr auf dem Arm trägt. Doch das soll uns erstmal nicht kümmern. Ein anderer Stalker hat uns von der Straße aufgelesen und bringt uns zu einem Händler, der uns direkt den ersten Auftrag aufdrückt: Eine Person liquidieren. Ausgerüstet mit einem scharfen Messer und einer nicht minder gefährlichen Pistole, machen wir uns auf den Weg.

Bereits am Anfang werden wir von der ungeheuren Atmosphäre des Shooters verschlungen. Die Welt wirkt unglaublich lebendig. Das liegt an den lebendigen Charakteren, die wir schon im
ersten Lager treffen. So halten einige Stalker ein Schwätzchen über Gott und die Welt, während ein Anderer auf seiner Gitarre ein Lied einstimmt. Auch optisch macht das Spiel eine gute Figur. Sowohl die Außen – als auch die Innenareale wirken außerordentlich detailliert. Doch besonders angetan sind wir von dem Tag – und Nachtwechsel, der die Zone so greifbar macht. Aber das soll uns erstmal egal sein, schließlich wollten wir das Geheimnis rund um Tschernobyl lösen und uns nicht an den Augenweiden die Zeit vertreiben.

Wir gehen also weiter und unterhalten uns mit einigen, uns freundlich gesinnten Stalkern. Diese versorgen uns mit interessanten Informationen über die Umgebung und die Geschichte der Zone. Außerdem nehmen wir weitere Aufträge an. Wie wir sie anpacken, erfahrt Ihr in der heutigen Sendung. Also schaltet um 22.00 Uhr wieder ein, wenn es heißt: GIGA\GAMES.

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