Australische Gamingstudie - Kein Zusammenhang zwischen Spielen und Gewalt im "echten" Leben

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In Australien wird nun schon seit mehreren Jahren darüber diskutiert, ob für Videospiele die Kennzeichnung ”ab 18 Jahre” eingeführt werden soll. (Momentan ist die höchste Einstufung ”ab 15”, weshalb viele Spiele nur zensiert oder gleich gar nicht veröffentlicht werden können)

Im Rahmen dieser Debatte gab die australische Regierung eine Studie in Auftrag, die den (oft vermuteten) Zusammenhang zwischen Spielen und Aggressionsverhalten im ”echten” Leben hinterfragen sollte.

Deren Ergebnis liegt nun vor: Demnach gibt es keinen schlüssigen Zusammenhang zwischen ”gewalthaltigen” Videospielen und kriminellen oder aggressiven Umtrieben der Gamer.

Dass die Studie zu einem solchen Schluss kommt, dürfte sich positiv für die Befürworter eines ”18+”-Siegels in Australien auswirken.

 

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