China mit neuen Maßnahmen gegen Spiele-Sucht

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(Benedikt) Weltweit breitet sich ein Problem aus: Die Sucht nach Online-Spielen wie World of WarCraft und ähnlichen Spiele. Unter chinesischen Jugendlichen scheint es besonders verbreitet zu sein. So sah sich die Regierung gezwungen einzugreifen.

China mit neuen Maßnahmen gegen Spiele-Sucht

Ein simpler aber logischer Mechanisums soll Suchtverhalten vorbeugen und verhindern, dass junge Leute den lieben langen Tag in der Scheinwelt eines MMORPGs verbringen. Erlaubt sind für unter 18jährige drei Stunden pro Tag. Sobald man diese Zeit überschreitet soll der Spieler laut Der Nachrichtenagentur Xinhua die Hälfte seines virtuellen Reichtums verlieren, fünf Stunden am Tag bringt den Verlust des gesamten Ersparten mit sich.

Mancher mag sagen, alles nicht ganz neu, gibt’s doch so ähnlich schon seit 2005. Stimmt auch, aber bis dato waren die ID Nummern für Spieler meist gefälscht und kaum überprüft worden. Nun schaltet sich die Polizei ein, um Betrug in diese Richtung zu unterbinden.

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