End War - Der Ton macht die Musik

Leserbeitrag

Der Spracheingabe musste Tribut gezollt werden, vieles läuft automatisch ab. Der Basenbau entfällt komplett, man bekommt je nach Mission eine Handvoll Truppen zur Verfügung gestellt und ab und an bequemt sich das Oberkommando die eine oder andere Einheit als Verstärkung auf das Schlachtfeld zu schicken. Doch tut dies dem Spielfluss und -spaß keinen Abbruch. Es ist immer eine Anzahl an Truppen zu befehligen, die man auch im größten Tumult noch sinnvoll verwalten kann. Doch durch den ständigen Entsatz neuer Soldaten und Kriegsgeräten auf beiden Seiten ziehen sich die Schlachten manchmal in epische Längen. Die Spracherkennung arbeitet auf hohem Niveau, auch im hitzigsten Gefecht (und dementsprechend schriller Tonlage des Kommandanten) werden alle Eingaben brav und verlässlich umgesetzt. Es macht auch keinen Unterschied ob man “zwei” oder “zwo” sagt, auch werden Befehle verstanden wenn man statt “vorrücken zu” ein schnelles “bewegen nach” spricht.

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