Es lebe der Sport: Beijing 2008

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(Colin) Mario & Sonic bei den Olympischen Spielen auf der Wii war nur der Anfang. Jetzt schiebt Sega die offizielle Versoftung des anstehenden Peking-Spektakels für die anderen Next-Gen-Konsolen nach.

Es lebe der Sport: Beijing 2008

Ohne Latzhosen-Klemptner und blauen Blitzigel fällt die “Beijing 2008″ zwar weitaus weniger witzig aus, dafür hat die nüchterne, auf Realismus getrimmte Mehrkampf-Simulation mehr Disziplinen zu bieten. Satte 38 Disziplinen fordern zum sportlichen Wettstreit heraus.

Neben den üblichen Lauf-, Wurf- und Sprungdisziplinen, locken Schwimm- und Turmspringwettbewerbe, diverse Ballerevents sowie mancherlei Turnspaß. Die Spielbarkeit schwankt dabei zwischen simplem Button-Smashing und (über-)kompliziertem Steuerungskrampf. Bis zu vier Leute dürfen dabei stationär kompetetieren, online treten gar acht Athleten an.

Die audiovisuelle Präsentation geht in Ordnung. Insgesamt ist “Beijing 2008″ kein Meilenstein des Sport-Genres, für Fans aber sicher einen Blick wert. Den Mehrspieler-Fun-Faktor prüfen wir bereits heute für Euch auf Herz und Nieren.

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