game4adate - Virtuelle Welten und wahre Liebe

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(Sven) Wer zockt, geht nicht raus. Wer nicht raus geht, lernt keine Menschen kennen. Wer keine Menschen kennenlernt, hat es schwerer, einen Partner zu finden. So oder so ähnlich sieht das Klischee aus. Doch gerade die MMOs der Spielewelt verbinden User auf dem gesamten Erdball. Es sollte also nicht allzu schwer sein, einen Partner zu finden… oder?

game4adate - Virtuelle Welten und wahre Liebe

Scheinbar schon, denn in Großbritannien eröffnete jetzt die erste Singelbörse, die sich ausschließlich an Gamer richtet. “game4adate” will euch Zockern eine Plattform bieten, auf der ihr Gleichgesinnte kennenlernen könnt.

Doch wieso haben es Gamer scheinbar schwerer, einen Partner oder eine Partnerin zu finden? Hat es wirklich etwas damit zu tun, dass sie weniger das Haus verlassen? Oder spielt auch die Welt der Games eine Rolle bei der Partnerwahl?

Die Gamingszene kann oder will man als Außenstehender oft nicht verstehen. Eine Welt, die dem Laien vorkommt, als sei er wie Alice im Wunderland in den Kaninchenbau gefallen und in eine wundersame Welt katapultiert worden. Eine Welt, in der es Elfen gibt, heroische Einzelkämpfer, aber auch Gewalt, Bestien und Zerstörung. Ein Umfeld, in dem es eine eigene Form der Kommunikation gibt, und das für manchen schon längst ein Ersatz zur Realität geworden ist.

Aber ist das wirklich so leicht zu erklären? Wahrscheinlich nicht, denn sonst würde unser Dreamteam Nils und Eddy heute nicht genauer nachharken. Sie sprechen in “The Show” wie immer mit einem Experten, der ihnen und euch genau erklärt, ob und warum eine Singlebörse speziell für Gamer Sinn hat, und ob ihr als Zocker wirklich schlechtere Karten bei der Suche nach dem Herzblatt habt.

Der Fachmann in “The Show” ist Alexander Pfeiffer. Er arbeitet im Fachbereich Applied Game Studies
an der österreichischen Uni in Krems, und ist Mitautor des Buches “MMORPGs 360°”.

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