J wie Japanische Tanzhose

Leserbeitrag

(Susi) Nachdem wir uns am Rosenmontag um das italienische Schloss gekümmert haben, den Keuschheitsgürtel für Frauen, bleiben wir heute in diesem Bereich und stellen Euch eine ganz besondere Hose vor. Ob man mit der gut tanzen kann, müsst Ihr selbst entscheiden.

J wie Japanische Tanzhose

Bei der “Japanischen Tanzhose” handelt es sich um ein ganz besonderes Intimhöschen.

Die Geschichte rund um die Tanzhose beginnt vor 20 Jahren in einem Flugzeug auf dem Weg von Tokyo nach Frankfurt. Ein deutscher Hersteller von Spielzeug war nach Japan gereist, um neue Produkte in Auftrag zu geben. Darunter auch besagtes ein “Vibratorhöschen”. Auf dem Rückflug suchte er verzweifelt nach einem Namen für die neue Kreation. Im Kopf hatte er noch die geheimnisvoll lächelnden Japanerinnen, die er in einem Tanztheater gesehen hatte. Nachdem er in Frankfurt gelandet war und die todernsten Gesichter in der U-Bahn sah, hatte er eine Vision: Er sah überall geheimnisvoll lächelnde Frauen, beim Kochen, im Büro, im Supermarkt. Und er hatte den Namen: Japanische Tanzhose.

Die Japanische Tanzhose ist also eine Hose, wo ein Dildo oder ein Vibrator integriert ist!

Die Tanzhose, in schwarz oder hautfarben, hat neben dem “Lächeleffekt” noch den Vorteil, dass Frau den Vibrator oder auch Dildo sozusagen freihändig genießen kann. Er muss nicht wie sonst festgehalten werden, das erledigt der Latexslip. Mit den Händen kann also anderswo rumgespielt werden.

Nachteil: Der Vibrator brummt ziemlich laut, erklärt das mal dem Chef. Dann nehmt lieber den Dildo.

Was sagt Ihr zur Japanischen Tanzhose? Wollt Ihr die auch mal testen?!?! Ich bin auf Eure Meinungen gespannt, in den COMMENTS unter dem Artikel.

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