Neues zu "Killerspielen" - CSU-Politiker äußert sich im Interview

Leserbeitrag

Der bayrische Innenminister Joachim Herrmann hat sich in einem Interview von ”Zeit Online” wieder einmal kritisch zu sogenannten ”Killerspielen” geäußert.

Hier einige Auszüge:
-”Ich spiele sie selbst nicht, aber ich habe sie mir intensiv angeschaut. Ich bin erschrocken, wie der Spieler zu brutaler Gewalt animiert wird. Je grausamer der Mord, umso höher die Punktzahl. Das brauchen wir nicht. Solche Spiele sind unerträglich.”
-Auf die Frage ”Warum sollen Erwachsene nicht solche Spiele spielen dürfen?” – ”Wenn ein 18-Jähriger ein Spiel in der Hand hat, gibt er es am nächsten Tag an 17-, 16- und 15-Jährige weiter.”
-”In anderen Bereichen haben wir auch klare Verbote, ich denke an Kinderpornografie.”
-”je größer die Gefahr ist, dass solche Spiele auch in die Hände von Kindern und Jugendlichen kommen, desto stärker muss der Staat eingreifen. Es ist ja auch für alle verboten, die Verbrechen des Nationalsozialisten zu verharmlosen.”

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