Panzer Killer! - Kein Platz für Schnick-Schnack

Leserbeitrag
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(Phil) Was nützt einem das Erbauen schönster Welten, die Pflege eines eigenen Avatars oder das Erlernen taktischster Raffinessen, wenn man ab und an Tage hat, wo man einfach nur eines möchte: sich in den Panzer setzen und drauflosfahren, äh, schießen. An so einem Tag ist Panzer Killer! genau euer Spiel.

Panzer Killer! - Kein Platz für Schnick-Schnack

Das Spiel ist in der Tat so simpel, wie es klingt. Wir steuern einen Panzer extrem arcadelastig durch den Zweiten Weltkrieg. Mit dem Maschienengewehr geht’s gegen ungepanzerte Ziele, das Hauptgeschütz spuckt panzerbrechende Munition gegen feindliche Stahlungetüme. Spezielle Brennmunition, die in den rund 50 Missionen in Waffenkisten über der Karte verteilt sind, helfen beim Angriff gegen Gebäude. Das war es auch schon. Jetzt noch gut zielen – Firlefanz wie Wind- oder Wettereinfluss gibt es nicht – und schon vergeht das nächstgelegene Kanonenfutter in Schutt und Asche.

Grafisch ist “Panzer Killer!” eher in der Waffengattung Rohrkrepierer anzusiedeln – häßliche Bitmapbäume zieren die detailarmen Landstriche, die hier und da von einem Zaun oder einem Strommast durchbrochen werden. Wer da ein Auge zudrückt, bekommt ein actionlastiges Panzerspiel bei dem eines richtig gut funktioniert: sich in den Panzer setzen und drauflosschießen.

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